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Ältere Fertighäuser oder Massivhäuser in Hannover verbrauchen mitunter viel Energie. Eine energetische Gebäudemodernisierung kann den Energieverbrauch senken – doch die Sanierung ist mit hohen Kosten verbunden. Allerdings bietet die energetische Modernisierung nach Auskunft der niedersächsischen Verbraucherzentrale die größten Einsparpotenziale in Sachen Energie- und Betriebskosten. Der neue Ratgeber „Gebäude modernisieren – Energie sparen“ hilft Hausbesitzern in Hannover dabei, ihr Eigenheim einem gründlichen Energie-Check zu unterziehen.

Neues Dach, neue Decken, Fenster und Fassaden und dazu eine Heizungs- und Warmwassertechnik, die auf dem neuesten Stand ist – wer auf Dauer Betriebskosten sparen möchte, der muss zunächst Geld in die energetische Modernisierung von Fertighaus oder Massivhaus investieren. „In manchen Fällen müssen Hausbesitzer sogar modernisieren, weil es der Gesetzgeber aufgrund der neuesten gesetzlichen Grundlagen verlangt“, teilt die Verbraucherzentrale Niedersachsen mit. Ob sich eine Modernisierung überhaupt rechnet, zeigt ein Blick auf den Energieverbrauch. Ist dieser sehr hoch, sollten Hausbesitzer mit der energetischen Gebäudesanierung nicht lange warten.

Bei einem Einfamilienhaus mit einer Fläche von rund 120 Quadratmetern fallen im Schnitt rund 70.000 Euro an Modernisierungskosten an. „Da die wenigsten solche Summen aufbringen können, gibt es unter anderem von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) geförderte Zuschuss- und Kreditprogramme“, erklärt die Verbraucherzentrale Niedersachsen. Die Zuschussprogramme seien besonders interessant, weil die Fördergelder für die Sanierung nicht zurückgezahlt werden müssen. Bevor die KfW Kredite oder Zuschüsse genehmigt, darf mit den Bauarbeiten in aller Regel nicht angefangen werden. Wer unsicher ist, der kann eine kostengünstige Energieberatung der Verbraucherzentrale Niedersachsen in Anspruch nehmen. Termine können unter Tel. 0511 911960 vereinbart werden.

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