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Neben Dresden ist Leipzig die wohl bekannteste Stadt Sachsens. Geprägt vom Aufschwung hat sie sich zu einem der Wirtschaftszentren in Deutschlands Osten entwickelt. Die kreisfreie Großstadt zählt mittlerweile mehr als eine halbe Million Einwohner. Mit dem Airport Leipzig-Halle verfügt sie über einen der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren. Viele Unternehmen haben sich in den letzten Jahren vor allem aufgrund der guten Infrastruktur in Leipzig niedergelassen. Entsprechend groß ist der Einwohnerzuwachs.

Immer mehr gebürtige Leipziger und Zugezogene entscheiden sich für den Bau des eigenen Hauses. Im Vergleich zu Berlin, München und Hamburg kann Leipzig gerade bei den Baugrundstücken noch immer mit recht günstigen Preisen aufwarten. Das kurbelt den Hausbau weiter an.

Doch welche Haustypen liegen vorn? Worauf muss beim Hausbau geachtet werden und welche Angebote sind empfehlenswert? In kaum einem anderen Bereich wird so häufig vor schwarzen Schafen gewarnt wie im Hausbau. Dabei gibt es auf dem Markt eine Vielzahl an seriösen Hausbau Firmen, die mit guten Angeboten ihren Platz auf dem Markt gefunden haben. Zu den beliebtesten Offerten gehört schon seit Jahren das Fertighaus. Das Fertighaus ist eine der komfortabelsten Varianten, um sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen.

Vorgefertigt und schnell montiert

Fertighäuser sind in Sachen Hausbau sicherlich nicht neu. An Beliebtheit haben sie jedoch vor allem in den letzten Jahren gewinnen können. Neben dem Massivhaus handelt es sich bei ihnen um das bekannteste Hausmodell, das auf dem Markt zu finden ist. Das Geheimnis des Fertighauses liegt in der schnellen Realisierung. So setzt sich ein solches Haus aus einzelnen Komponenten zusammen, die bereits vormontiert sind. Sie werden meist in separaten Produktionshallen zusammengebaut und schließlich zum gewünschten Baugrundstück gebracht. Dort werden sie innerhalb von wenigen Stunden bzw. Tagen zu den jeweiligen Häusern zusammengebaut. Die schnelle Errichtung des Rohbaus geht mit einer erheblichen Zeitersparnis einher.

Jedem Fertighaus liegt ein Basismodell zu Grunde, das von der Hausbaufirma entwickelt wurde. Es legt die Bauweise, sowie weitere grundlegende Merkmale, wie beispielsweise die Anzahl der Zimmer fest. Natürlich haben Bauherren auch beim Fertighaus die Möglichkeit, gewisse Änderungen vorzunehmen. Sie sind sowohl bei optischen Merkmalen als auch bei der technischen Ausstattung möglich. So kann jedes Fertighaus in verschiedenen Effizienzklassen gefertigt werden. Unterschieden wird nach:

Effizienz 70
Effizienz 55
Effizienz 40

Wer sich für ein solches Fertighaus entscheidet, hat die Chance auf Subventionen. Die KfW fördert als Wiederaufbaubank Energieeffizienzhäuser. Wichtig dabei ist jedoch, dass die Technik grundlegend auf dem neuesten Stand ist.

Die richtigen Angebote

Wie bei einem Massivhaus ist natürlich auch bei einem Fertighaus die richtige Hausbaufirma das A und O. Mit ihr werden die Weichen für einen reibungslosen Ablauf gelegt. Darüber hinaus kommt sie meist schon im Zuge der Bauplanung zum Einsatz. Diese beginnt Wochen vor dem eigentlichen Hausbau. Die Planung umfasst alle Aufgaben und Schritte, die für den Hausbau erforderlich sind. So geht sie beispielsweise auch auf die Suche und die Auswahl des richtigen Grundstücks ein. Darüber hinaus geht es natürlich ebenso um die richtige Finanzierung. Gerade sie kann bei vielen Hausbauvorhaben zum Hindernis werden.

Im Zuge der Bauplanung wird ebenso auf den jeweiligen Baustil eingegangen. Dabei handelt es sich bei dem Einfamilienhaus noch immer um den Favoriten. Es stellt einen Klassiker bei den Haustypen dar. Das Einfamilienhaus erstreckt sich über zwei Etagen. Der Klassiker bietet meist rund 100 Quadratmeter Wohnfläche. Allerdings kann er auch um einiges umfangreicher gestaltet sein.

Seit kurzer Zeit befinden sich zwei weitere Bauweisen auf dem Vormarsch. Eine davon ist der Bungalowstil. Er zeichnet sich durch das Wohnen auf einer Etage aus. Nachteil dieser Bauweise ist der Grundstücksbedarf. So wird sehr viel Grundstück für das Haus benötigt. In ungünstigen Lagen bleibt für den Gartenbereich meist nicht mehr als ein Grünstreifen.

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