Aktuell Bau GmbH

Nach Köln ist die Landeshauptstadt Düsseldorf die zweitgrößte Stadt Nordrhein-Westfalens. Sie hat sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Wirtschaftsstandort entwickelt und bietet Unternehmen durchaus gute Ausgangspositionen. Die hohe Unternehmensdichte und die recht hohe Lebensqualität machen Düsseldorf zum begehrten Wohnort. Doch wie gestaltet sich der Immobilienmarkt? Das allgemeine Bild schließt sich dem in anderen deutschen Großstädten an. Düsseldorfer Immobilien sind stark nachgefragt. Dabei steigt aufgrund der hohen Miete zusehends das Interesse am Hausbau. Entsprechende Baugrundstücke sind in vielen Lagen Düsseldorfs zu finden.

Mangelt es der Großstadt an einem nicht, dann sind es Hausbau Firmen. Sie richten sich mit ihren Angeboten an Bauherren aller Altersklassen und bieten neben verschiedensten Einfamilienhäusern auch moderne Bauweisen. Insbesondere einzelne Angebote haben sich in den letzten Jahren durchgesetzt. Dazu gehört allen voran das Fertighaus. Es gilt heute als eines der begehrtesten Angebote beim Hausbau. Das Fertighaus besticht durch einzelne Merkmale:

Es besteht aus vorgefertigten Teilen.
Die Errichtung des Rohbaus dauert nur wenige Tage
Es ist meist kostengünstiger als ein Massivhaus.
Es kann flexibel angepasst werden.

In puncto Fertighaus bieten die Unternehmen meist verschiedene Basismodelle, bei denen die Möglichkeit besteht, gewisse individuelle Wünsche umzusetzen. Dabei reicht das Portfolio angefangen von diversen Hausfarben über unterschiedliche Varianten der Haustechnik bis zu diversen Verglasungen. So können die Bauherren in der Regel selbst entscheiden, ob sie eine Doppel- oder Dreifachverglasung in Anspruch nehmen möchten.
Energieeffizienzhäuser sorgen für Förderungen
Seit einigen Jahren werden bei den Fertighäusern immer häufiger
Energieeffizienzhäuser gebaut. Dabei kann zwischen verschiedenen Effizienzklassen unterschieden werden. Mit Blick auf die Fertighaus-Varianten stehen die Effizienzklassen 70, 55 und 40 bereit. Sie unterscheiden sich in den technischen Grundmerkmalen, die für das Erreichen dieser Klasse umgesetzt werden. Dabei geht die Energieeffizienzklasse 40 mit den umfangreichsten Bestandteilen einher. Zwar machen sich diese Effizienzklassen beim Kaufpreis bemerkbar. Allerdings besteht hier auch die Möglichkeit in den Genuss von Fördermitteln zu kommen, die beispielsweise von der KfW in Form von günstigen Darlehen angeboten werden.

Vom Basismodell zum individuellen Traumhaus

Die meisten Bauherren entscheiden sich für das Fertighaus, weil es eine der einfachsten und komfortabelsten Varianten ist. Die Errichtung des Rohbaus dauert meist nur wenige Tage, sodass recht schnell mit dem Innenausbau begonnen werden kann. Wer ein wenig Geld sparen möchte, kann sich für ein Ausbauhaus entscheiden. Es richtet sich in erster Linie an Bauherren, die handwerklich begabt sind und den Innenausbau selbst bewältigen können.
Die Produktion ist standardisiert und geht dadurch ausgesprochen schnell. Dadurch ist die erforderliche Arbeitszeit geringer, dies wirkt sich positiv auf die Kostenseite aus.

Grundlegend werden die meisten Fertighäuser schlüsselfertig angeboten. Das heißt, dass gewisse Arbeiten beim Innenausbau noch bewältigt werden müssen. Dazu gehört beispielsweise das Verlegen der Fußböden. Auch die Wandgestaltung ist meist nicht enthalten.
Neben diesem gibt es aber auch Hausbaufirmen, die das Fertighaus bezugsfertig anbieten. Es bietet den Vorteil, dass alle erforderlichen Arbeiten abgeschlossen sind. So sind die Fußböden verlegt und die Wände in den gewünschten Farben gestaltet. Bei der Suche nach dem richtigen Fertighaus gilt es die Angebote genauestens zu vergleichen. Nicht der Preis, sondern das Preis-Leistungsverhältnis sollte an dieser Stelle entscheidend sein.

Bei den Baustilen zeigen sich weitere Unterschiede. So gibt es viele Hausbaufirmen, die sich beim Fertighaus noch immer auf das Einfamilienhaus konzentrieren. Es ist das meistgebaute Haus in Deutschland und nimmt beinahe die Rolle eines Standardmodells ein. Mit seinen rund 100 Quadratmetern bietet es in der Regel ausreichend Platz für die meisten Familien. Die Wohnfläche steht über zwei Etagen bereit. Auch das Bungalowhaus befindet sich weiter auf dem Vormarsch. Es ermöglicht das Wohnen auf einer Ebene und ist zugleich barrierefrei.
Eine weitere Bauform ist das Pultdachhaus. Es zeichnet sich durch das flache Dach und die meist großen Fensterfronten aus.

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