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hn_1507%20bdf%20fertighaus%20huf  Ob sich der zukünftige Bauherr für ein Fertighaus oder doch für ein Massivhaus entscheidet, hängt von Faktoren wie Bauzeit und Budget ab. Die Tendenz der Bauherren geht aber immer stärker Richtung Fertighaus, wie der Bundesverband Deutscher Fertigbau mitteilte. Demnach sind von Januar bis April in Deutschland insgesamt 32.188 Baugenehmigungen erteilt worden. 5.063 Genehmigungen davon gingen an Bauherren, die ein Fertighaus planen.
„In den ersten vier Monaten entwickelte sich die Fertigbauweise mit einem Plus von gut 17 Prozent deutlich stärker als der Gesamtmarkt mit 11 Prozent Zuwachs“, erklärt Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau. Das Bauinteresse an Fertighäusern steigt damit deutlich über das Interesse an Massivhäusern. „Gründe für die hohe Nachfrage nach Fertighäusern sind der Trend zu sehr energieeffizienten Gebäuden und die historisch niedrigen Zinsen für Baugeld“, sagt Dirk-Uwe Klaas. Ein weiterer Vorteil der Fertighäuser ist, dass ihre Produktion und ihr Bau nicht vom Wetter abhängig sind.
Diese positiven Eigenschaften der Fertighäuser und die niedrigen Zinsen für das Baugeld wirken sich direkt auf die Menge der Baugenehmigungen für die Fertigbauweise aus. Im April 2013 wurden etwa 1.500 Baugenehmigungen für Fertighäuser erteilt – 39 Prozent mehr als im Vormonat. Wenn der Aufwärtstrend bestehen bleibt, könnten Ende des Jahres 2013 bundesweit circa 15.000 Fertighäuser verkauft werden, schätzt der Bundesverband Deutscher Fertigbau.

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