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Ein Fertighaus in Mainz ist eine sichere Kapitalanlage – mit wachsender Beliebtheit. Einer aktuellen Umfrage zufolge nahm die Zahl der Fertighäuser im Vergleich zu 2011 zu. Wie die Deutsche Fertighaus Holding AG (DFH) mitteilte, erachten 58 Prozent der Deutschen den Kauf eines eigenen Hauses als sehr sinnvolle Kapitalanlage. Das DFH-Trendbarometer berichtet darüber, dass immer mehr Bauherren auf Fertighäuser setzen. Die Umfrage wurde beim renommierten forsa-Institut in Auftrag gegeben.

Im Mittelpunkt des DHF-Trendbarometers standen die wichtigsten Zukunftsinvestitionen der Deutschen. Neben einem eigenen Haus (58 Prozent) fand auch das Sparen von Vermögenswerten Zustimmung. Sparbücher oder Aktien sind bei 70 Prozent der Deutschen beliebt. Immerhin zwei Drittel der Befragten sagten, dass sie eine private Renten- oder Lebensversicherung als bedeutsame Investition in die Zukunft erachten. „Vor allem Fertighäuser sind bei Bauherren beliebt“, teilte die Deutsche Fertighaus Holding AG mit. So habe die Fertighausbranche im Vergleich zu 2011 um 18 Prozent zugelegt, wie das Statistische Bundesamt herausfand. Unter allen neuen Eigenheimen hatten Fertighäuser einen Anteil von 14,9 Prozent.

„Der Grund für diese Verschiebung in der Baubranche zugunsten des Fertighaussegments liegt unter anderem in der zukunftsorientierten Bauweise, die der Fertigbau durch seine CO2-schonende Holzrahmenkonstruktion, seine hohen Energieeffizienzhausstandards sowie die Integration intelligenter Hausautomation mit sich bringt“, sagt Thomas Sapper, der Vorstandsvorsitzende der DFH.

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