Wer ein Fertighaus in Bremen bauen will, leistet automatisch einen Beitrag zum Klimaschutz in Bremen. Darauf macht der Gesamtverband des Deutschen Holzhandels aufmerksam. Denn: In Fertighäusern wird vornehmlich Holz als Baustoff verwendet. Holz wiederrum speichert langfristig Kohlendioxid. Außerdem wächst der Baustoff nach und filtert schmutzige Luft. „Junge und nachwachsende Bäume können dann als frische Filter ihren Dienst im Sinne des Klimaschutzes verrichten“, sagt Thomas Goebel, der Geschäftsführer des Gesamtverbandes des Deutschen Holzhandels (GD Holz).

Holz ist als Material weit verbreitet: Ob als Baustoff im Fertighaus in Bremen, in Türen, Regalen oder als Gerüst eines Wintergartens: „Je mehr Holz verwendet wird, umso besser“, sagt Thomas Goebel vom Gesamtverband des Deutschen Holzhandels. Wissenschaftler wollen herausgefunden haben, dass die in einem Fertighaus gespeicherte Menge Kohlendioxid der Menge entspricht, die ein Auto theoretisch verbrauchen würde, um einmal zum Mond und wieder zurück zu fahren. Ein möbliertes Einfamilienhaus aus Holz entlaste das Klima um bis zu 80 Tonnen CO2. „Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der geringe Energieverbrauch bei der Herstellung von Baustoffen aus Holz“, erklärt Thomas Goebel. Die Produktion eines Kilogramms Beton verschlingt 3 Kilowattstunden. Um Bauholz für den Hausbau herzurichten, sind nur 0,7 Kilowattstunden Energie nötig. Wesentlichen Anteil ein er positiven Umweltbilanz hat auch der Transportweg – Holz stammt in der Regel aus heimischen Wäldern.

„Man kann also viel Energie sparen, wenn man Holz nutzt“, sagt Goebel. Auch bei der Weiterverarbeitung von Holz im Hausbau ist wenig Energie notwendig. Es entsteht darüber hinaus wenig Abfall, und das spätere Recycling von Holz stellt sich unproblematisch dar.

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