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Hausbesitzer in München kennen das mulmige Gefühl: Die Gefahr, dass Einbrecher ins Haus eindringen. Rollläden bieten mitunter einen erweiterten Schutz gegen Einbrecher, denn sie machen Langfingern das Leben schwer. Vor allem in der Ferienzeit ist das Risiko von Wohnungseinbrüchen groß. „Durch Sicherheitsmaßnahmen werden gut 40 Prozent der Einbruchsversuche erfolgreich vereitelt“, teilte das Informationsbüro Rollladen und Sonnenschutz mit.

Einbruchsichere Fenster, Türen und Rollläden

Aktuellen Statistiken zufolge wird bundesweit alle vier Minuten in Häuser eingebrochen. Die Zahl der Delikte erreichte 2011 sogar den höchsten Wert seit zehn Jahren. Das Informationsbüro Rollladen und Sonnenschutz stellt allerdings fest, dass ungesicherte Fenster und Türen Langfinger geradezu anziehen. „Einbruchhemmende Rollläden bieten einen wirksamen Schutz, in dem sie Eindringlingen mit Hochschiebesicherung, verstärkten Führungsschienen und besonders stabilem Rollladenpanzer einen ernstzunehmenden Widerstand entgegensetzen“, erklärt das Informationsbüro Rollladen und Sonnenschutz. Für die Sicherheit des Hauses seien dabei vor allem die fachgerechte Montage und die Wahl des richtigen Materials ausschlaggebend.

So bieten biegefeste Rollladenstäbe aus Aluminium einen deutlich größeren Widerstand als Kunststoffausführungen, die nicht ausreichend schützen. Wer hingegen keine einbruchhemmenden Rollläden hat, kann sie nachträglich von einem Fachmann installieren lassen, so das Informationsbüro Rollladen und Sonnenschutz. Einen erhöhten Einbruchschutz bieten Systeme, die über eine Zeitschaltuhr automatisch gesteuert werden können. Dadurch entsteht Einbrechern gegenüber der Eindruck, dass das Haus bewohnt ist. Ausgetüftelte Urlaubsschaltungen variieren die jeweiligen Zeiten und erhöhen so den positiven Effekt. Informationen zum nächst gelegenen Fachbetrieb gibt es telefonisch unter 0208 4696-260.

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