hn_0111_holzfassaden  Die Fassade eines Hauses trägt maßgeblich zum Gesamteindruck bei. Wer auf Holz als Material setzt, der gewinnt nach Ansicht des Gesamtverbandes Deutscher Holzhandel in zweifacher Hinsicht: Zum einen bietet eine Holzfassade einen auf lange Zeit angelegten Schutz. Zum anderen sorgen Holzfassaden für ein besonderes Aussehen. „Dabei sind der farblichen Gestaltung sowie der Form und der Größe der Holzflächen kaum Grenzen gesetzt“, sagt Thomas Goebel, Geschäftsführer des Gesamtverbandes Deutscher Holzhandel (GDH).
Holz kann als Fassadenelement behandelt werden oder besticht durch seine natürliche Schönheit. Wer als Hausbesitzer eine naturbelassene Fassade bevorzugt, sollte nach Auskunft des GDH auf wetterbeständige Holzarten wie sibirische Lärche, heimische Lärche oder Douglasie setzen. „Kiefer und Fichte werden ebenfalls für den Außenbereich von Fassaden eingesetzt, sollten aber mit einer entsprechenden Oberflächenbehandlung versehen werden, um sie vor Wind und Wetter zu schützen“, sagt Thomas Goebel.
Nach Darstellung des GDH helfen Holzfassaden wegen ihrer wärmedämmenden Eigenschaften, Heizkosten zu sparen. Mit ihnen könnten die Anforderungen der Energieeinsparverordnung spielend erfüllt werden. Damit die Holzfassade lange hält, sollte sie mit Hilfe eines konstruktiven Holzschutzes sowie eines ausreichend dimensionierten Vordachs geschützt werden. „Wichtig sind auch rostfreie Verbindungsmittel beziehungsweise Schrauben“, erklärt Thomas Goebel.
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