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Die Domstadt Köln ist geprägt von zahlreichen Fertighäusern und Massivhäusern. Die Mehrzahl der Eigenheime ist jedoch 35 Jahre und älter. Besitzer älterer Eigenheime in Köln leiden zunehmend unter hohen Heizkosten – dabei gibt es Mittel und Wege, die Energiekosten dauerhaft zu senken. Mit einer Fassadendämmung können Kölner Hausbesitzer bis zu 40 Prozent der Energiekosten einsparen, hat das auf Bautenschutz spezialisierte Unternehmen Caparol ausgrechnet.

In den vergangenen zehn Jahren haben sich die Heizkosten in Köln nahezu verdoppelt. Ursache ist vor allem der ständig steigende Ölpreis. Doch Kölner Hausbesitzer können ihre Heizkosten reduzieren – in dem sie unter anderem auf eine Fassadendämmung setzen. Insbesondere ältere Häuser können eine sogenannte energetische Sanierung vertragen. Wie Caparol herausfand, verfügen nämlich nur 28 Prozent der älteren Eigenheime über gedämmte Wände. Die Bundesregierung wiederum stellt für Wärmedämmung Geld bereit – jedes Jahr bundesweit 1,5 Milliarden Euro in Form von Zuschüssen und zinsgünstigen KfW-Krediten.

Weil sich mit einer Wärmedämmung bis zu 40 Prozent Heizkosten sparen lassen, amortisieren sich die Investitionen in bestimmte Sanierungsmaßnahmen – auch wegen der staatlichen Zuschüsse. Vor allem bei optischen Verschönerungsarbeiten an der Fassade lohnt es sich darüber nachzudenken, gleich auch eine energetische Sanierung einzuplanen. Auch sollten Kölner Hausbesitzer darauf achten, dass Wärmedämmsysteme robust sind und Hagel, Fußbällen und anderen Außenwirkungen standhalten.

 

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