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Einbrecher haben in der dunklen Jahreszeit Hochkunjunktur. Viele Hausbesitzer machen es den Kriminellen aber auch sehr einfach, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) herausfand. Dabei gibt es viele kostengünstige Varianten, Haus und Hof vor ungebetenen Gästen zu schützen. Der Bauratgeber Deutschland hat die wichtigsten Tipps zusammengestellt.

Experten raten dazu, Haustüren immer abzuschließen. „Einfaches Zuziehen reicht nicht“, erklärt der GDV. Auch sollte man niemals Schlüssel außerhalb des Hauses, beispielsweise in Blumenbeeten, in Dachrinnen oder unter Fußmatten verstecken. Hausbesitzer sollten zudem ernsthaft prüfen, ob Türen und Fenster auf dem neuesten Stand der Sicherheitstechnik sind und gegebenenfalls nachrüsten. In den dunklen Stunden sollten Haus und Grundstück gut beleuchtet werden. Ratsam ist es, Bewegungsmelder nachzurüsten. Rollläden sollten tagsüber oben und abends unten sein, damit potenzielle Einbrecher sehen, dass jemand im Haus ist. Inzwischen gibt es auch zeitgesteuerte Systeme, die etwa im Falle eines Urlaubs die Anwesenheit der Hausbesitzer vortäuschen. Weiteren Schutz bieten Alarmanlagen, die über das Internet mit dem Smartphone der Hausbewohner verbunden sein können.

Wer in den Urlaub fährt, sollte dem GDV zufolge weitere Ratschläge beherzigen. Dazu gehört, den Briefkasten regelmäßig von einer Person des Vertrauens leeren zu lassen und das Licht im Haus über Zeitschaltuhren zu steuern. Wertsachen sind besser in einem Safe als in einem Wohnzimmerschrank aufgehoben. Zudem sollten Urlauber darauf verzichten, ihre Reise zuvor öffentlich in sozialen Netzwerken anzukündigen. Dies könnte von Einbrechern als Einladung verstanden werden.

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