hn_0210_bhw_keller_bhw_pressedienst_5940  Viele Einfamilienhäuser in Berlin verfügen über einen Keller. Die Räume im Untergeschoss werden meist als Abstell- und Wäschekammer genutzt. Nach Ansicht der BHW-Bausparkasse lässt sich ein Keller jedoch perfekt nutzen, um die Wohnfläche des Eigenheims zu erweitern – dort ist dann Platz für eine Sauna, ein Büro oder gar ein Heimkino. „In deutschen Kellern stecken ungeahnte Möglichkeiten“, sagen die Experten der Bausparkasse.
Keller zu Wohnraum umfunktionieren ist aus der Sicht der BHW-Bausparkasse in vielen Fällen ganz einfach. Meist befinden sich nämlich die notwendigen Anschluss für Heizung, Strom und Wasser bereits im Untergeschoss. „Dank moderner Dämm- und Entlüftungsverfahren können aus einst oft muffigen Abstellbereichen attraktive Freizeit- und Arbeitsräume entstehen“, sagt die BHW Bausparkasse. Bevor die einstige Wäschekammer oder der Abstellraum zum Büro oder zur kleinen Hausbar umgestaltet werden können, müssen die Räume fachgerecht gegen Nässe und Kälte isoliert werden. Je nach Dicke der Dämmung kämen Kosten in Höhe von rund 25 Euro pro Quadratmeter auf die Hausbesitzer zu.
Nach Ansicht von BHW-Experte Rüdiger Grimmert zahlt sich der Aufwand in mehrfacher Hinsicht aus: Mit Hilfe der Dämmung sinken die Heizkosten. Hausbesitzer verfügen nach Abschluss der Arbeiten über mehr Wohnfläche. Zudem steige der Wert der Immobilie. Weil die Dämmung jedoch negative Auswirkungen auf die Luftzirkulation im Keller hat, sollten Hausbesitzer den Kauf einer Lüftungsanlage kalkulieren.
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1 KOMMENTAR

  1. Ein solch heller Keller ist mir ja noch nie untergekommen. Noch dazu mit Tageslicht von links & rechts. Und eine Genehmigung für Kamin im Keller – da ist der Bauherr aber gut Freund mit dem Schornsteinfeger….

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