geosolar_heliotherm_waermepumpe_kuehlung_sole  Ab Januar 2016 tritt die bereits 2014 beschlossene Energieeinsparverordnung in Kraft – und damit deutlich höhere Anforderungen, unter anderem an Heizungsanlagen. Wer sich für Heiztechnik entscheidet, deren Basis eine hocheffiziente Wärmepumpe bildet, der ist in jedem Fall auf der sicheren Seite, sagt Wärmepumpenspezialist Ulrich Bewer von der Geosolar Energietechnik GmbH. Das Team von Geosolar berät derzeit verstärkt seine Kunden rund um dieses Thema.
Wie der Bundesverband Wärmepumpe mitteilt, muss der erlaubte Primärenergiebedarf von Wohngebäuden um 25 Prozent reduziert werden. Das sieht die Energieeinsparverordnung vor. „Dies kann eine moderne Brennwerttherme alleine in Verbindung mit solarer Trinkwassererwärmung nicht mehr leisten“, erklärt der Verband. Nur durch eine zusätzliche Dämmung ließen sich die Anforderungen der EnEV erreichen. „Und das wird im Einzelfall richtig teuer“, sagt Ulrich Bewer von der Geosolar Energie GmbH. Allein die Wärmepumpe käme ohne zusätzliche Dämmmaßnahmen aus. In ihrer Effizienz sei die Wärmepumpe praktisch unübertroffen.
Dass die Wärmepumpe andere konventionelle Heizsysteme weit hinter sich lässt, liegt an ihrer Funktionsweise: Sie macht sich die kostenlose Umweltenergie zu Nutze, die in der Luft, im Erdreich oder im Grundwasser gespeichert ist und verwandelt diese in Wärme und Warmwasser.

Mehr Informationen zu Wärmepumpen finden Sie hier: GeoSolar Energietechnik GmbH
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