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Beteiligung am Solarpark Nittenau möglich

solarpark_nittenau_pressebox_270px_72dpi  Die Stadt Nittenau, etwa 20 Kilometer nördlich von Regensburg gelegen, startet gemeinsam mit Green City Energy die Emission des Solarparks Nittenau. Der Solarpark bündelt auf einer Fläche von gut 4.200 Quadratmeter sechs Sonnenkraftwerke auf Dächern in Nittenau und München mit einer Gesamtleistung von 478 kWp. Private Anleger können sich ab 1.000 Euro an der nachhaltigen Geldanlage mit einer prognostizierten Rendite von 5,75 Prozent pro Jahr beteiligen und so aktiv zum Klimaschutz vor Ort beitragen.
 

Nittenauer Bürgerinnen und Bürger profitieren bis zum 6. Juli 2011 von einer vierwöchigen Vorzeichnungsfrist. Mit dem Solarpark setzt die Stadt konkrete Zeichen im Rahmen des kommunalen Klimaschutzes. Der Anteil von Sonnenstrom an der Stromversorgung wird dabei deutlich erhöht. Auf insgesamt sechs kommunalen und privaten Dächern in Nittenau und München wurde eine Gesamtleistung von rund 478 Kilowatt peak installiert, genug um damit rund 150 Haushalte mit grünem Strom zu versorgen und circa 250 Tonnen CO2-Emissionen einzusparen. „Der Solarpark Nittenau ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einer regionalen, preisstabilen und sauberen Energieversorgung aus heimischen Quellen“, freut sich Bürgermeister Karl Bley. „Jeder kann Solarstromproduzent werden, damit aktiv zum Klimaschutz beitragen und gleichzeitig eine sichere Rendite erzielen.“Die Photovoltaik-Anlagen des Nittenauer Freibads sowie des Kreiswohnwerks sind bereits fertiggestellt, alle anderen Projekte befinden sich im Bau. Drei Anlagen in der Region München komplettieren den Solarpark. „Fast alle Teilanlagen des Solarparks Nittenau werden bis zum 30. Juni 2011 fertiggestellt, darauf geben wir eine Inbetriebnahmegarantie“, erklärt Claus Frommel, Green City Energy. (pressebox)Green City Energy GmbHGoethestr. 34.80336 München Tel.: 089 / 89 06 68 – 800Fax: 089 / 89 06 68 – 880E-Mail info@greencity-energy.deHomepage von Green City EnergyDas könnte Sie ebenfalls interessieren:Die Sonne anzapfenStrom und Wärme selbst erzeugenJe grüner desto wirtschaftlicher 

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