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geosolar_01_05_enev_gaeding  Mit der neuen Energieeinsparverordnung, kurz EnEV, hat der Bund die Auflagen für Hausbesitzer verschärft. Von 2016 an müssen sich vor allem Betreiber einer herkömmlichen Öl- oder Gasheizung Gedanken machen, ob diese die gesetzlichen Anforderungen erfüllen. Wer hingeben Eigentümer einer Wärmepumpe ist, muss sich nicht sorgen, sagt Ulrich Bewer von der Geosolar Energietechnik. Denn auf Wärmepumpen basierende Heizsysteme erfüllen bereits heute die Standards von morgen.
Verschärfte Standards für Eigenheimbesitzer
Die im Mai dieses Jahres erlassene und ab 2016 in Kraft tretende Energieeinsparverordnung dürfte vor allem den Besitzern von Heizungen Kopfzerbrechen bereiten, die noch auf Öl oder Gas – also fossile Brennstoffe – setzen. Die werden aufgefordert, den Energieverbrauch weiter zu senken und gegebenenfalls ihre Gebäudehülle stärker zu dämmen. „Die Entscheidung für eine moderne, hocheffiziente Wärmepumpe hingegen ist eine Entscheidung für die Zukunft“, sagt Ulrich Bewer von der Geosolar Energietechnik GmbH. Einerseits greift eine Wärmepumpe auf erneuerbare Energien zurück. Andererseits reduziert ihr Einsatz die Kosten für das Heizen um bis zu 70 Prozent.
Wer jedoch eine alte Öl- oder Gasheizung nicht durch ersetzt, muss eine Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung installieren. Diese Kosten können mitunter weitaus höher liegen, auch wegen möglicher Zusatzdämmungen am Haus. Ohne Mehrkosten hingegen kommen bereits vor Inkrafttreten der EnEV installierte Wärmepumpen aus. Sie bedienen sich der regenerativen Umweltwärme aus Boden, Grundwasser oder Luft. Damit wird geheizt, gekühlt und warmes Wasser aufbereitet, erklärt Geosolar.
Kontakt und weitere Informationen

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