Aktuell Bau GmbH

Eine energetische Sanierung schont nicht nur die Umwelt – sie steigert auch Ihren Wohnkomfort und hilft Ihnen beim Heizkostensparen!
Wenn Sie sowieso einen Ausbau oder Umbau Ihres Hauses planen, sollten Sie prüfen, ob sich im gleichen Zuge auch energetische Modernisierungsmaßnahmen umsetzen lassen. Denn wer beides kombiniert, spart Kosten, z. B. wenn im Rahmen einer Fassadenerneuerung auch gleich die Dämmung verbessert wird.
Der erste Schritt und gleichzeitig eine verlässliche Grundlage für Ihr Sanierungsvorhaben bietet eine qualifizierte Energieberatung in Ihrem Haus (Vor-Ort-Beratung). Der Energieberater ist Experte für energetische Sanierungen und nimmt eine gründliche Bestandsaufnahme der Bausubstanz und der Heizung vor.

Nach der Beratung wissen Sie, welche energetischen Maßnahmen in Ihrem Haus sinnvoll wären und wie sich diese umsetzen lassen. Der Energieberater kann Ihnen auch einen detaillierten Maßnahmenplan für eine Sanierung Schritt für Schritt erstellen. Qualifizierte Energieberater in Ihrer Nähe finden Sie über die Energie-Experten-Liste.

Als Hausbesitzer können Sie für eine Energieberatung in Ihrem Haus staatliche Förderung in Anspruch nehmen. Zuständig ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Die Vor-Ort-Energieberatung wird mit bis zu 60 Prozent der Kosten bezuschusst. Weitere Informationen finden Sie auf der BAFA-Internetseite

Wie groß ist mein Sanierungsbedarf?

Erste Hinweise liefert die Beantwortung folgender Fragen. Welche Beeinträchtigungen stören Sie momentan in Ihrem Haus:
Zugluft?
beschlagene Fenster?
Fusskälte?
rauschende oder gluckernde Heizung?
Risse oder feuchte Stellen an der Wand?
undichtes Dach?
hohe Heizkosten?

Sollten Sie eine oder mehrere dieser Fragen mit „Ja“ beantworten, lohnt es sich auf jeden Fall, über eine Sanierung nachzudenken. Der Sanierungs-Konfigurator liefert Ihnen erste Anhaltspunkte, welche Einsparungen Sie mit welcher Maßnahme erzielen können.

Wer sein Haus liebt, der schiebt …

… eine energetische Sanierung nicht auf – denn der Staat hilft Ihnen bei der Finanzierung Ihrer Sanierung!

Nach der Energieberatung wissen Sie, wie groß der Sanierungsbedarf in Ihrem Haus ist. Nun gilt es, sich über die passende Finanzierung Gedanken zu machen.

Im Vordergrund sollten dabei folgende Fragen stehen: Wie hoch ist Ihr Budget und wie setzen Sie es am sinnvollsten ein?

Soll die Sanierung in einem Schritt erfolgen oder setzen Sie einzelne Maßnahmen wie eine bessere Dämmung, eine moderne Heizung oder neue Fenster Stück für Stück über einen längeren Zeitraum um?
Wie finden Sie die beste Finanzierungslösung für Ihr Vorhaben und wer unterstützt Sie dabei?
Welche Förderung können Sie für die geplanten Maßnahmen in Anspruch nehmen?

Am besten ist, Sie überprüfen Ihre finanziellen Spielräume und erstellen einen Finanzierungsplan. Bei der Kostenabschätzung kann Sie wiederum Ihr Energieberater oder Planer unterstützen. Außerdem kann er Ihnen geeignete Fördermöglichkeiten nennen.

Denn staatliche Zuschüsse und zinsgünstige Kredite erleichtern Ihnen die Umsetzung Ihrer Sanierung. Über eine Unterstützung durch die staatliche Förderbank KfW können Sie sich z. B. direkt bei Ihrer Hausbank informieren. Auch die Beantragung der KfW-Fördermittel erfolgt über Ihre Hausbank.

Gründliche Planung – wichtig für ein gutes Ergebnis!

Wenn Sie ein größeres Sanierungsvorhaben umsetzen möchten, sollten Sie auch hier professionelle Hilfe hinzuziehen, insbesondere wenn mehrere Handwerksbetriebe (Gewerke) beteiligt sind. Ein Planer kann Ihnen hier helfend unter die Arme greifen und Entwürfe sowie Zeitpläne erstellen. Die von Ihrem Energieberater vorgeschlagenen Energiesparmaßnahmen sollten dabei berücksichtigt werden.

Damit die erwünschten Einsparungen auch tatsächlich erreicht werden, empfiehlt es sich, einen Baubegleiter von Beginn an mit einzubeziehen. Dieser ist nicht zu verwechseln mit dem Bauleiter. Aufgabe des Baubegleiters ist es, die Planung und die Ausführung einer Sanierung zu begleiten und Baumängel zu vermeiden. Wenn nach den Effizienzhaus-Standards der Förderbank KfW saniert wird (s. Schritt 2), ist die Einbindung eines Baubegleiters in vielen Fällen Pflicht.

Der Baubegleiter erleichtert die optimale Abstimmung der einzelnen Sanierungsschritte und stellt die Qualität der Sanierung sicher. Außerdem hilft er Ihnen,Angebote verschiedener Handwerksfirmen einzuholen und auszuwerten,

eine realistische Kostenabschätzung vorzunehmen,
Er prüft, ob für das Vorhaben eine Baugenehmigung erforderlich ist,
und unterstützt Sie als Bauherrn auch bei der Abnahme der Leistungen.

Im Idealfall kann der Baubegleiter auch die Aufgabe des Bauleiters übernehmen.
Jetzt kann es losgehen und Ihr Sanierungsvorhaben wird von der Theorie in die Praxis umgesetzt. Nach korrekter Abnahme und Übergabe der Arbeiten können Sie sich über Ihr runderneuertes, energiesparendes Heim freuen!

Mehr Informationen finden Sie hier:
Sanierungskampagne „Die Hauswende“
dena
Chausseestraße 128 a
10115 Berlin
Tel: +49 (0)30 72 61 65-600
Fax: +49 (0)30 72 61 65-699
E-Mail: info at dena.de

 

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