Die energetische Gebäudesanierung ist sinnvoll, aber kostspielig. Wer sein Fertighaus oder Massivhaus in Düsseldorf energetisch sanieren möchte, der muss dafür über die entsprechenden finanziellen Mittel verfügen. Die KfW-Bank finanziert aus den KfW-Programmen die energetische Gebäudesanierung mit günstigen Krediten. Hausbesitzer können dadurch Betriebskosten sparen und leisten zudem einen Beitrag, die Umwelt zu entlasten. Darauf weist die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hin.

Die Sanierung eines Einfamilienhauses geht oft mit der Erneuerung der Heizungsanlagen und der Dämmung der Wände einher. Die sogenannte energetische Gebäudesanierung reduziert den Bedarf an Wärme und Energie erheblich; moderne Heiztechnik sorgt zudem für niedrige Betriebskosten in Massivhaus oder Fertighaus. Die Verbraucherzentrale NRW weist darauf hin, dass die KfW-Bank mit ihren Programmen etliche Sanierungsvorhaben fördert. Dazu zählen neben zinsgünstigen Krediten auch Zuschüsse.

Einen zinsgünstigen Kredit gibt es aus dem KfW-Programm „Energieeffizient Sanieren“ . Dabei werden Umbauten oder die Komplettsanierung eines Hauses mit einem Kredit von einem Prozent Effektivzins gefördert. Wer hingegen sein Haus modernisiert, hat die Chance, auf einen Tilgungszuschuss. Voraussetzung ist jedoch, dass das Fertighaus oder Massivhaus nach der Sanierung einen von der KfW-Bank festgelegten Effizienzstandard erfüllt. Wer als Hausbesitzer Eigenmittel einsetzt, kann einen KfW-Zuschuss zwischen 7,5 und 20 Prozent der förderfähigen Kosten erhalten, teilt die Verbraucherzentrale NRW mit. „Je mehr in die energetische Modernisierung investiert wird, desto höher sind die Zuschüsse“, erklärt die Verbraucherzentrale. Die Mittel müssen bei der Hausbank beantragt werden.

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