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Einen Baum pflanzen, ein Haus bauen und einen Sohn zeugen. Viele haben sich auch heute noch diese Ziele gesetzt und verfolgen sie konsequent – nicht unbedingt in dieser Reihenfolge. Das eigene Haus zählt bei den meisten zu den größten Wünschen: lang ersehnt – dann gründlich vorbereitet mit kompetenter Beratung, realistischer Kostenschätzung und fachmännischer Hilfe – und schließlich gebaut und damit den Traum wahr gemacht.[amazon_link asins=’3920034171′ template=’ProductAd‘ store=’bauratgeber-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’225890ac-d8ad-11e6-8b0f-fd3bb141cafc‘]

Ein schönes Zuhause gehört bei den Deutschen, neben Gesundheit, Familie und Partnerschaft sowie Sicherheit im Alter, zu den wichtigsten Dingen im Leben, wie die Wohntraumstudie von Interhyp, dem größten Vermittler von privaten Baufinanzierungen, feststellt.
Die Deutschen bewohnen im Schnitt vier Zimmer mit insgesamt 96,7m², wobei Mieter sich mit durchschnittlich drei Zimmern zufrieden geben müssen, während Eigentümer deutlich mehr, nämlich fünf Zimmer zur Verfügung haben. Zwar sind drei Viertel der Bundesbürger im Großen und Ganzen zufrieden mit ihrer Wohnsituation, doch viele denken darüber nach, was günstiger ist: Kaufen oder Mieten?

Vor allem jüngere Mieter bis 40 Jahre und Mieter mit Kindern wünschen sich Wohneigentum. Vom Leben in den eigenen vier Wänden erhofft man sich Geldersparnis und mehr Bewegungsfreiheit für die Kinder. Doch auch Lage und Umgebung, z.B. Einkaufsmöglichkeiten sollen stimmen. Dann taucht die Frage auf:
Wieviel darf die Immobilie maximal kosten?

Viele Faktoren sprechen ja für Eigentum: Die Unabhängigkeit von Vermietern und mietfreies Wohnen sind dabei die wichtigsten Gründe. Aber auch die Schaffung einer Wertanlage und die Absicherung für das Alter spielen eine Rolle. Wenn erst einmal der Entschluss gefasst ist, ein eigenes Haus zu erwerben, gilt es Angebote für eine solide Finanzierung einzuholen. Banken, Versicherungen und Bausparkassen werben um Kunden, und manchem stellt sich die Frage:
Wie kann ich Finanzierungsangebote vergleichen?

Bereits in der Anfangsphase der Planung sollte man sich über die Kosten informieren, die auf den angehenden Häuslebauer zukommen – von der Beräumung das Grundstücks, den Nebenkosten des Hausbaus, Gebühren und Provisionen bis zu den Umzugskosten, wenn es endlich soweit ist.
Wie hoch sind die Zinsen für Ihre Baufinanzierung?

Beim derzeit herrschenden Zinstief rückt die Verwirklichung des Haustraums für viele Familien in greifbare Nähe. Wenn die Planung des Hausbaus immer konkreter wird, ist es wichtig, einen Zeitplan aufzustellen. Die Zeit der Doppelbelastung durch Mietzahlung für die bisherige Wohnung und Abzahlung für das neue Heim soll möglichst kurz sein. Bei der Berechnung der monatlichen Belastung ist auch notwendig, zu erfahren:
Wann ist das Darlehen voll getilgt?

Bei vielen potentiellen Hauskäufern bremsen finanzielle Aspekte die Verwirklichung ihres Wunsches: Mehr als 80% fürchten neben hohen Belastungen auch unkalkulierbare Zusatzkosten beim Kredit. Groß ist auch die Angst, dass der versprochene Festpreis nicht eingehalten wird, denn man möchte ja kein finanzielles Risiko eingehen. Wenn alle Fragen geklärt sind und sich Hauskäufer und -verkäufer einig sind, sind noch die letzten bürokratischen Hürden zu überwinden, bevor der Weg frei ist für den Hauskauf. Denn zuerst kommt noch die notarielle Beurkundung des Kaufs und beim zuständigen Amtsgericht die Eintragung im Grundbuch:
Wie hoch sind die Notar- und Grundbuchkosten?

Dann ist der Bau geschafft. In den ersten zehn Monaten 2016 wurde in Deutschland der Bau von über 300.000 Wohnungen genehmigt, wie das Statistische Bundesamt bekannt gibt, eine Steigerung um 23,4% gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr.

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