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NCC spendet für jede Doppelhaushälfte, die im neue Eigenheimprojekt „Wohnen am Südpark“ in Gladbeck-Brauck verkauft wird, 500 Euro an eine Kinder- und Jugendeinrichtung im Stadtteil

Kaum ein anderer Stadtteil Gladbecks hat so mit seinem Image zu kämpfen wie Brauck. Zum Teil zu Unrecht, zum Teil sind die Nachwehen des Strukturwandels in manchen Gegenden des ehemaligen Bergarbeiterviertels aber tatsächlich noch mit Händen zu greifen. Umso wichtiger ist es, Initiativen zu unterstützen, die sich für Brauck und die Belange seiner Bewohner engagieren. Das findet zumindest NCC und hat sich entschlossen, wenigstens einige dieser Einrichtungen mit einer Spende zu belohnen.

Der bundesweit tätige Bauträger hat innerhalb der letzten vier Jahre allein im Neubaugebiet Butendorf-West mehr als 40 Eigenheime errichtet. Nun wird das NCC auch in Brauck aktiv. Noch in diesem Jahr beginnen an der Heringstraße 46 die Arbeiten für das Projekt „Wohnen am Südpark“. Bis zum Herbst 2012 werden acht Doppelhaushälften mit jeweils ca. 130 Quadratmeter Wohnfläche in unmittelbarer Nähe zum Südpark entstehen.


Die Helfer unterstützen

Mit diesem Bauvorhaben ist auch die NCC-Spendenaktion verknüpft. „Wir werden für jede verkaufte Doppelhaushälfte 500 Euro an eine Braucker Kinder- und Jungendeinrichtung überweisen“, erklärt Projektleiterin Corinna Tiggelman.

Die Einrichtungen werden dabei wohl nicht allzu lange auf die Gelder warten müssen. „Wir gehen davon aus, dass alle Immobilien aufgrund des attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnisses schnell verkauft sein werden“, erwartet Tiggelman. Die Preise für die in Massivbauweise errichteten Eigenheime starten bei 175.500 Euro – wobei die bis zu 572 Quadratmeter großen Gärten ebenso inbegriffen sind wie Fußbodenheizung, Rollläden im Erd- und Obergeschoss und die Solaranlage.

Darüber hinaus dürfte sich, so Tiggelman, auch die Lage in der ruhigen Südparksiedlung mit viel Grün und gepflegten Eigenheimen positiv auf die Nachfrage auswirken: „Von den Problemen, mit denen andere Gegenden von Brauck konfrontiert sind, ist rund um den Südpark nichts zu spüren.“

Gleichwohl weiß Tiggelman um diese Probleme. Mit der Aktion möchte ihr Team ein Zeichen setzen. „Jedes erfolgreiche Unternehmen sollte sich seiner Verantwortung für die Gesellschaft bewusst sein.“ Dass sich NCC auf die Kinder- und Jugendarbeit des Stadtteils konzentriert, lag nahe: „Wir richten uns mit unserem Projekt an junge Familien. Und gerade in Brauck gibt es mit dem Spielkeller, der Teestube oder dem Internationalen Mädchenzentrum nicht eben wenige Einrichtungen, die sich über eine kleine Finanzspritze freuen.“

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