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Der Kauf einer Eigentumswohnung in Berlin dient nicht nur als gute Kapitalanlage in einer aufstrebenden europäischen Metropole. Wie die Landesbausparkassen (LBS) mitteilten, wollen immer mehr Wohnungseigentümer ihre eigenen vier Wände auch bewohnen. In den östlichen Bundesländern stieg die Zahl der Selbstnutzer von Eigentumswohnungen auf 15 Prozent. Berlin und Hamburg stehen dabei an der Spitze, erklärte die LBS.

Die selbst genutzte Eigentumswohnung in Berlin entwickelt sich damit zur Alternative von immer teurer werdenden Mietwohnungen. Von den mittlerweile neun Millionen Wohneinheiten in der Bundesrepublik entfallen vier Millionen auf die Selbstnutzung. Die übrigen fünf Millionen Eigentumswohnungen sind vermietet, berichtet die LBS. „Anders als bei den überwiegend selbstgenutzten Eigenheimen konkurrieren hier also potenzielle Selbstnutzer direkt vor allem mit Kapitalanlegern, die vermieten wollten – gerade in Ballungszentren wie Stuttgart oder München, wo 40 Prozent des gesamten Wohnungsbestandes Eigentumswohnungen sind.“

Die LBS-Experten gehen davon aus, dass den Eigentumswohnungen vor allem in den Zentren der Wohnungsnachfrage eine immer wichtigere Rolle zukommt. So stellen Eigentumswohnungen eine stadtnahe und kostengünstigere Alternative zu eigenen Haus für Selbstnutzer dar.

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