augsburg_wrme_vaillant_durchlauferhitzer_bad  So sicher das Trinkwasser in Augsburg auch sein mag – immer wieder kommt es vor, dass sich Legionellen in dem kostbaren Nass tummeln. Die Bakterien sind jedoch für Menschen gefährlich – sie können unter anderem Atemwegserkrankungen oder sogar Lungenentzündungen verursachen. Abhilfe gegen diese Form, sich Krankheiten beim Duschen zu holen, bietet ein dezentraler Durchlauferhitzer. Darauf macht jetzt die Initiative Wärme+ aufmerksam.
Das Prinzip des dezentralen Durchlauferhitzers ist denkbar einfach: Die modernen Geräte erhitzen das Wasser erst unmittelbar während es durch die Leitung fließt. Dadurch sollen Legionellen angeblich keine Chance haben. „Legionellen entwickeln sich am stärksten bei Temperaturen zwischen 30 und 45 Grad Celsiu. Oberhalb von 60 Grad Celsius sterben sie schnell ab und auch kaltes Wasser bietet keinen Nährboden für die Bakterien“, sagt Roland Grabmair von der Initiative Wärme+.
augsburg_wrme_aeg%20haustechnik_durchlauferhitzer  Eine Gefahr durch Legionellen ist dann zu befürchten, wenn das Warmwasser aus einer Warmwasseranlage kommt, in der das Wasser längere Zeit bei gespeichert wird. Andere Systeme speichern das Wasser zwar, um es aber ständig über 60 Grad Celsius zu halten, ist viel Energie notwendig. Der Tipp der Initiative Wärme+ lautet, nicht nur auf dezentrale Systeme anzuschaffen, sondern bestehende Anlagen regelmäßig auf mögliche Legionellen hin überprüfen zu lassen.
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