Ein Einfamilienhaus ohne Schnickschnack, mit komfortablen Wohnflächen von 200 Quadratmetern und einer Bausumme von gerade einmal 1.170 Euro pro Quadratmeter, eingepackt in eine puristisch anmutende Architektur: Das Haus mit der edlen schwarzen Fassade ist so interessant, dass es nicht nur die Blicke des Fachpublikums auf sich zog. Das renommierte Häusermagazin „HÄUSER“ würdigte die Leistungen der Architekten Leona und Andreas Geitner mit dem HÄUSER-AWARD. Auf Platz eins kam ein Gebäude vor der spanischen Hauptstadt Madrid.

Architektur ohne Schnörkel

Der Wettbewerb des High-Class-Magazins für Architektur würdigt Häuser mit einer atemberaubenden Architektur, die zu einem sehr günstigen Preis entstehen. „Die Gewinner-Häuser geben uns und unseren Lesern einen guten Eindruck davon, wie qualitätvoll und vielfältig man auch mit kleinem Budget bauen kann“, sagt Wolfgang Nagel, der Chefredakteur von HÄUSER, das im Verlag Gruner und Jahr erscheint. Im Fall des Einfamilienhauses in Düsseldorf verzichteten die Architekten auf Zusätze wie Balkon, Fußleisten oder Handläufe an den Treppen und schonten damit ihr Budget.
Die gemeinsam mit dem InformationsZentrum Beton und dem Verband Privater Bauherren preisgekrönten Häuser stellt HÄUSER in seiner aktuellen Ausgabe vor, die am 12. März erschienen ist. Auch online können Bilder und Texte von den Gewinnerhäusern eingesehen werden – auf der Website des Magazins. Darüber hinaus gibt es ein Buch, das die kostengünstigsten Einfamilienhäuser unter 1.500 Euro pro Quadratmeter Baukosten dokumentiert. Das Buch ist bei DVA in München erschienen und kostet 49,99 Euro.

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