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In den letzten Jahren haben die Mieten in Berlin in weiten Teilen nur eine Richtung gekannt: nach oben. Mietwohnungen sind in der Bundeshauptstadt ein teures Gut geworden. Die überwiegend hohen Mieten stellen viele Familien zusehends vor finanzielle Probleme. Doch wer der hohen Miete entkommen möchte, hat nicht viele Möglichkeiten. Um dem Strudel der Mietsteigerungen zu entfliehen, entscheiden sich immer mehr Familien für den Bau der eigenen vier Wände. Die monatlichen Aufwendungen für die Miete können in die Finanzierung des eigenen Hauses investiert werden. Durch den geringen Leitzins der EZB und die aktuelle Finanzmarktlage sind Baufinanzierungen so günstig wie nie. Die guten Konditionen feuern den Trend zum Hausbau weiter an. Wer sich in Berlin für den Hausbau entscheidet, kann zwischen verschiedenen Bauformen wählen.

Gerade in Eigenheimsiedlungen und Randlagen hat sich der Bungalow als einer der bevorzugten Haustypen durchgesetzt. Der Bungalow ermöglicht das Wohnen auf einer Ebene. Aufgrund seiner Bauweise ist er gerade bei Familien mit Kindern, älteren Bauherren und Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, sehr beliebt. Wer sich einen Bungalow in Berlin bauen lassen möchte, muss auf individuellen Komfort nicht verzichten, denn wie jedes Haus ist auch dieses individuell planbar.

 
Der Weg zum eigenen Bungalow
Bungalows können mit ganz unterschiedlichen Wohngrößen einhergehen. Typisch ist eine Wohnfläche von etwa 100 m². Doch auch Großfamilien müssen aufs Wohnen auf einer Etage nicht verzichten. Mit Winkelbungalows lassen sich problemlos Wohnflächen von 150 m² realisieren. Doch bevor mit dem Bau begonnen werden kann, muss das passende Baugrundstück her. Hier zeigt sich eine Besonderheit des Bungalows. Da er das Wohnen auf eine Ebene beschränkt, nimmt er auch vom Baugrundstück mehr Fläche in Anspruch. Dadurch sollte das Baugrundstück nicht zu klein sein. Sollen neben dem Bungalow auch Garage oder Carport entstehen, sind 350 bis 400 Quadratmeter Baugrundstück empfehlenswert.

Wenn sich Bauherren einen Bungalow in Berlin bauen lassen wollen, sollten sie bei der Suche nach dem richtigen Baugrundstück auf die Erschließungsmerkmale achten. Sie finden sich meist auch in den Preisen wieder. Nicht erschlossene Grundstücke sind zwar sehr preiswert, allerdings kommen auf den Bauherren dann auch die Erschließungskosten zu. Bei teilerschlossenen Grundstücken sind nicht alle Medien vorhanden. So können beispielsweise Abwasser- oder Gasanschluss fehlen. Vollerschlossene Grundstücke sind am kostenintensivsten, sind für Bauherren aber auch wie ein Rundumsorglospaket.

 
Finanz- und Hausplanung
Wie bei jedem anderen Haus muss natürlich auch beim Bungalow auf die richtige Finanzplanung geachtet werden. Für den finanziellen Gesamtaufwand sind mehrere Merkmale entscheidend. Neben der gewählten Bauweise spielen Grundstückspreis, Baunebenkosten, Größe und Ausstattung eine entscheidende Rolle. Um ab dem ersten Moment Planungssicherheit zu haben, ist eine gute und detaillierte Kalkulation entscheidend.

Wer sich von einer Hausbau Firma einen Bungalow in Berlin bauen lässt, muss, um eine Finanzierung bei der Bank zu erhalten, in den meisten Fällen einen gewissen Eigenkapitalanteil aufbringen. Dieser kann sehr unterschiedlich ausfallen und ist letztlich von der Bonität abhängig. Viele Banken fordern einen Eigenkapitalanteil von 20 bis 25 Prozent.

Bei der Hausplanung gilt es auf die jeweilige Familiensituation zu achten. Sie ist beispielsweise für die Anzahl der Kinder- und Schlafzimmer, aber auch für die Größe der Wohnräume ausschlaggebend.

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