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Steigende Öl- und Gaspreise sorgen für hohe Heizkosten in Halle. Wer auf Dauer niedrige Betriebskosten in seinem Fertighaus oder Massivhaus in Halle haben will, der sollte darüber nachdenken, eine Pelletheizung anzuschaffen. Denn Heizen mit Holz ist nicht nur wesentlich preiswerter als das Heizen mit Öl oder Gas. Der Staat belohnt die Umstellung auf erneuerbare Energien – und hat aktuell sogar die Förderungen für Pelletheizungen erhöht. Wie der Heizungshersteller Paradigma mitteilte, gibt es sowohl für Bestandsgebäuden als auch für Neubauten eine Förderung von Pelletheizungen.

Das Heizen mit Holz funktioniert über sogenannte Pellets: Mit ihnen wird eine Pelletheizung versorgt. Heizen mit Holz in einem Massivhaus oder Fertighaus in Halle ist umweltfreundlich und im Vergleich zu Öl- und Gas-Heizungen sogar deutlich preiswerter. Im August wurden die Fördersätze für neue Pelletkessel in Bestandsgebäuden erhöht. Die vollautomatische Pelletti von Paradigma kann damit einen Zuschuss von mindestens 2.400 Euro erhalten, Anlagen mit neuem Pufferspeicher werden mit mindestens 2.900 Euro gefördert. Einer neuen Richtlinie des Marktanreizprogramms ist es außerdem zu verdanken, dass die Wärmeerzeugung mit fester Biomasse auch im Neubau wieder gefördert wird.

Hausbesitzer in Halle, die an einen Umstieg auf eine Pelletheizung denken, müssen einen abgetrennten Raum als Lager zur Verfügung stellen, aus dem heraus sich der Pelletkessel über ein Saugsystem selbsttätig bedienen kann. Wer eine Ölheizung ausmustern will, kann den gewonnenen Platz prima für das Lager nutzen. Bundesweit gibt es mehr als 60 unabhängige Pelletsproduzenten, teilt der Heizungssystemhersteller Paradigma mit.

 

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