Aktuell Bau GmbH

Millionen Smartphonebesitzer in Deutschland nutzen Apps – durchschnittlich 20 an der Zahl, wie das Statistik-Portal statista angibt – sei es für Navigation, Banking oder um online die besten Angebote zu finden. Doch nicht nur zum Spielen oder um Kontakte zu pflegen sind die elektronischen Helfer gefragt. Mittlerweile gibt es Apps, die zukünftigen Bauherren die Planung ihres Neubaus erleichtern. Küchenplanung bis in die Details, ein Wellness-Bad planen, die Kinderzimmereinrichtung nach Maß zusammenstellen oder barrierefreie Grundrisse – das sind nur einige der Aufgaben, die Apps auf dem Tablet-PC beim Bauen und Einrichten übernehmen.

SmartHome – das voll vernetzte Heim

Aktuell nutzen zwischen 10.000 und 50.000 Handybesitzer Smart-Home-Apps, welche die Steuerung mehrerer Hausgeräte mit einer einzigen Anwendung ermöglichen. (Die Zahlen variieren je nach aktuellen Downloadzahlen.) Die Beliebtheit nimmt weiter zu. Wurde vor Jahren noch ein elektrischer Garagentoröffner als Luxus angesehen, ist die Elektronik heute zur unentbehrlichen Hilfe geworden. Mit Smart-Home-Apps lassen sich alle erdenklichen technischen Anlagen in Haus und Garten steuern: Rollladen, Heizung, Aussenbeleuchtung bis zum Rasenmäh-Roboter. Für Rundum-Sicherheit sorgt eine App zur Kontrolle der Heizungsfunktion, die im Fall der Fälle automatisch den direkten Draht zum Installateur aufbaut.

Internet macht’s möglich

Wer seine Haustechnik nur von daheim kontrollieren und steuern will, findet passende Angebote bei mehreren großen Herstellern. Von unterwegs geht das sehr bequem online, mit beliebig vielen internetfähigen Endgeräten. So kann man bei Abwesenheit alle Räume des eigenen Heims überwachen, prüfen ob Rollladen geschlossen sind und ob auf dem Grundstück alles in Ordnung ist.
Doch wie sicher ist das SmartHome eigentlich, wenn es online bedient werden kann? Bei der Zeitschrift PC Magazin wurden die Systeme führender Hersteller getestet.
Wenn Sicherheitsbedenken ausgeräumt sind, sollte man einem der etablierten Hersteller sein Vertrauen schenken, denn wenn in ein paar Jahren das SmartHome erweitert oder Komponenten nachgerüstet werden sollen, ist der vermutlich auch noch am Markt.

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