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Die Preise für Wohnimmobilien in Berlin werden auch in diesem Jahr weiter steigen – allerdings in moderatem Maße. Zu diesem Schluss kommt eine gerade veröffentlichte Studie der Deutschen Hypo. In dem Papier werden die Entwicklungen auf dem Berliner Immobilienmarkt analysiert.

„Die Attraktivität Berlins führt zu einer fortlaufend hohen Nachfrage nach Wohnraum“, sagt Andreas Pohl, der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Hypo. Alle wichtigen Parameter wie Bevölkerung, Beschäftigung, Wirtschaft und Tourismus entwickeln sich in Berlin positiv, wovon der dortige Immobilienmarkt weiterhin stark profitieren wird“, erklärt Pohl.

Im Hinblick auf die anziehenden Preise von Berliner Wohnimmobilien sei trotz vereinzelter, örtlich einzugrenzender Preisübertreibungen keine generelle Blasenbildung festzustellen, heißt es in der Studie. Für das Jahr 2017 werde mit weiteren Preisanstiegen gerechnet, allerdings auf moderaterem Niveau. Die Studie beleuchtet für jede Assetklasse den jeweiligen Status Quo und gibt einen Ausblick, wie sich Immobiliennachfrage, Immobilienangebot sowie bedeutende Kennzahlen wie Preise, Mieten, Investitionsvolumen und Nettoanfangsrendite voraussichtlich entwickeln werden.

In den vergangenen Jahren waren die Preise für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser in Berlin deutlich angestiegen. Grund ist der wachsende Zuzug in die Bundeshauptstadt. Dadurch steigt die Nachfrage nach Wohnraum. Laut der Studie steigt die Zahl der Menschen in Berlin bis zum Jahr 2030 um 7,5 Prozent auf 3,828 Millionen. (ots/ gäd.)

Hier finden Sie weitere Informationen:
Studie Berliner Immobilienmarkt 2017

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