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hn_3107_bemusterung_bdf  Nachdem der Grundrissplan fertig ist und auch Türen und Fenster ihren Platz zugewiesen bekommen haben, geht es für die Bauherren an die Auswahl der Details im zukünftigen Fertighaus. Welche Dachziegel, Türklinken, Lichtschalter und Bodenbeläge das spätere Traumhaus zieren sollen, können Bauherren bei der Bemusterung im Ausstattungszentrum des Hausherstellers entscheiden. „Ziel der Bemusterung ist, Alternativen zu zeigen und das Haus ganz individuell nach den Wünschen des Kunden auszustatten“, sagt Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau.
Für die Bemusterung sollten Bauherren etwa zwei Tage einplanen, da die Erkundung der einzelnen Wohnbereiche in den Ausstattungszentren einige Zeit in Anspruch nimmt. Während der Bemusterung wird den Kunden ein Fachberater zur Seite gestellt, der sie durch die verschiedenen Bereiche führt und bei der Auswahl der Einrichtungsobjekte hilft. Alle im Ausstellungszentrum ausgestellten Objekte können von den Kunden ausprobiert und mit verschiedenen Ausführungen der Modelle verglichen werden.
Alle Gegenstände im Ausstellungszentrum sind mit Strichcodes versehen und werden einfach mit einem Scanner eingelesen. So ergibt sich am Ende des Rundgangs eine Liste mit dazugehöriger Kostenkalkulation. Die Kunden können die Liste am Ende des Tages noch einmal in Ruhe durchgehen und Posten ändern oder streichen lassen. Im letzten Schritt werden die Wünsche der Bauherren dann in einem Protokoll verbindlich erfasst und in den Bauauftrag aufgenommen.
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