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Der Umstieg auf sparsame Alternativen ist kurzfristig möglich

geld_hea_fotolia_270px_72dpi  Die neue Heizsaison steht vor der Tür – und damit für viele Hausbesitzer die bange Frage, ob der kommende Winter erneut so kalt wird wie die letzten Jahre. Denn dadurch haben die Kosten für Gas und Öl ein immer größeres Loch in die Haushaltskasse gerissen. Für viele ein guter Grund, sich mit effizienteren und umweltfreundlichen Alternativen zu beschäftigen. Eine Wärmepumpe bezieht ihre Energie aus der Umgebungsluft und arbeitet damit besonders wirkungsvoll.
 

Wer sich zum Austausch der alten Heizanlage gegen eine moderne Luft-Wasser-Wärmepumpe entschließt, kann also bereits im kommenden Winter die Heizkosten reduzieren und zugleich die Umwelt entlasten. Denn das moderne System verringert die persönliche CO2-Bilanz um mehrere Hundert Kilogramm im Jahr. „Die Anlagen lassen sich in wenigen Tagen installieren, ob im Gebäude oder außerhalb, und sparen zudem gegenüber konventionellen Heizungen viel Platz, da sie kaum größer sind als eine Kühl- und Gefrierkombi“, sagt Torsten Enders, Geschäftsführer der sächsischen Wätas-Gruppe. Beratung durch den Fachmann nötigAuch die Funktionsweise einer Luft-Wasser-Wärmepumpe ist mit der eines Kühlschranks vergleichbar – allerdings mit umgekehrter Wirkung: Gas wird verdichtet und wieder entspannt, dabei entsteht Wärme, mit der die Wohnräume angenehm temperiert werden. Auch das benötigte Brauchwasser lässt sich mit den verschiedenen Wätas-Anlagen umweltfreundlich erwärmen.“Entscheidend für eine effiziente Funktionsweise ist allerdings eine kompetente und individuelle Planung“, betont Enders. Die Experten können zugleich über alle aktuellen Fördermöglichkeiten beraten. So gewähren unter bestimmten Voraussetzungen beispielsweise das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) oder die KfW-Förderbank finanzielle Zuschüsse.Effizient bei allen TemperaturenWärmepumpen beziehen die benötigte Energie aus der Umgebungsluft – selbst an kühlen Wintertagen. Bei einer Außentemperatur von über zwei Grad Celsius sind beispielsweise je nach Größe des Hauses lediglich drei bis fünf Kilowatt elektrischer Energie notwendig, um eine Wohntemperatur von 22 Grad zu erzielen. Bei einer Innenaufstellung, etwa im Keller, genügt bereits eine Raumtemperatur von zwölf Grad für diesen Effekt. Aber auch bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt sind Wärmepumpen beispielsweise von Wätas vollkommen funktionstüchtig. (djd/pt).WätaS Wärmetauscher Sachsen GmbHLindenstraße 509526 OlbernhauTel.: 037360 / 69 49-0Fax: 037360 / 69 49-69E-Mail: info@waetas.deHomepage von WätasDas könnte Sie ebenfalls interessieren:Solarthermie und Geothermie bündeln EnergieleistungenEine für allesDie Evolution des Hausbaus 

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