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Ein modernes Einfamilienhaus in Potsdam verfügt über viel Haustechnik. Der Bauherren-Schutzbund rät dazu, Heizungen und andere technische Anlagen regelmäßig warten zu lassen und mit Fachfirmen entsprechende Wartungsverträge abzuschließen. Dies trifft auf die Heizungsanlage, die Lüftungsanlage und auf die Sanitärtechnik zu. „Gehen von einer haustechnischen Anlage aufgrund fehlender Wartung Gefahren für Mensch und Umwelt aus, kann das ordnungs- und strafrechtliche Konsequenzen haben, sagt der Bauherren-Schutzbund. Fehlerhafte Technik kann zudem schuld daran sein, dass Besitzer von Einfamilienhäusern in Potsdam Geld zu Fenster hinaus werfen.

Der Bauherren-Schutzbund hat herausgefunden, dass viele Hausbesitzer die Kosten für regelmäßige Wartungsarbeiten scheuen – und vergessen dabei, dass sie am Ende draufzahlen. Denn allen ein tropfender Wasserhahn verbraucht täglich bis zu 17 Liter Trinkwasser – das Wasser geht ungenutzt in die Kanalisation. Gefährlich für die Umwelt sind auch defekte Abwasserrohre. Der Bauherren-Schutzbund sagt, dass jährlich eine halbe Million Kubikmeter Abwasser im Erdreich versickern, weil die entsprechenden Rohre defekt sind. Nur eine ordentliche Wartung bewahrt vor bösen Überraschungen.

Wie der Bauherren-Schutzbund mitteilt, erstrecken sich die wichtigsten Wartungsaufgaben auf die Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechnik. „Diese technischen Systeme unterliegen Alterung und Verschleiß“, erklärt die Verbraucherschutzorganisation. Sie würden kritische Punkte aufweisen, die sorgfältig zu kontrollieren seien. „Eine Wartung sollte in regelmäßigen Abständen erfolgen.“ Bei Heizung sollte eine Inspektion einmal im Jahr erfolgen. Die Wohnraumlüftung ist alle zwei Jahre an der Reihe; Einrichtungen für Trinkwasser und Abwasser müssten einmal im Jahr von einem Innungsfachbetrieb in Augenschein genommen werden.

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