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Nicht immer geht der Bau eines Fertighauses oder Massivhauses in Magdeburg reibungslos über die Bühne. Spätestens, wenn Bauherren an ihrem Einfamilienhaus in Magdeburg die ersten Mängel entdecken, ist die Verunsicherung groß. Bei deutlich sichtbaren Schäden sind künftige Hausbesitzer gut beraten, einen Bausachverständigen einzuschalten. Nur ein Experte kann Baumängel erkennen und die fachgerechte Beseitigung überwachen. Keinesfalls sollten Bauherren auf die beschwichtigenden Worte des Bauleiters hören und den Versprechungen blind vertrauen, rät der Bauherren-Schutzbund.

Laien können Mängel kaum erkennen

Dass es beim Bau von Fertighaus oder Massivhaus in Magdeburg auch zu Mängeln oder gar groben Ungereimtheiten kommen kann, ist nach Darstellung des Bauherren-Schutzbundes keine Seltenheit. Sobald unterschiedliche Auffassungen beim Hausbau auftreten, sollte ein Gutachter zu Rate gezogen werden. „Ist die Mängelsituation bereits gravierend, muss unbedingt ein Sachverständiger eingeschaltet werden, der den Bautenstand dokumentiert und ein Mängelprotokoll anfertigt“, sagt der Bauherren-Schutzbund. Nur so könnten Baumängel gegenüber der Baufirma gerügt und eine Frist zur Behebung gesetzt werden.

Im Rahmen der gutachterlichen Tätigkeit geht es darum, den Wert der bislang erbrachten Bauleistungen zu ermitteln und die zu erwartenden Kosten zu recherchieren, die zur Fertigstellung des Objektes aufzuwenden seien. Auch der Wertumfang der aufgezeigten Baumängel ist nach Darstellung des Bauherren-Schutzbundes zu taxieren. „Die gutachterliche Stellungnahme ist oft entscheidende Grundlage, um unterschiedliche Auffassungen streitender Parteien zu klären, Interessen zu wahren oder bei gerichtlichen Auseinandersetzungen dazu Recht zu sprechen.“ Bausachverständige können Ratsuchende beim Bauherren-Schutzbund erfragen. Das Regionalbüro Magdeburg ist telefonisch unter Tel. 039298 27046 erreichbar.

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