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Es wird eng auf dem Wohnungsmarkt in Hamburg: Experten gehen davon aus, dass bereits im Jahre 2017 in Hamburg Wohnungsnot herrschen wird. Die Initiative Wärme+ rät daher Hamburger Hausbesitzern, bestehende Massivhäuser oder Fertighäuser auszubauen, um zusätzlichen Wohnraum zu schaffen. Wer an einen solchen Umbau von Bungalow oder Einfamilienhaus in Hamburg denkt, sollte dies aber mit Weitblick machen und den neuen Wohnraum gleich energieeffizient sanieren. Das spart auf Dauer Geld bei den Betriebskosten und schont die Umwelt.

Bundesweit müssen bis 2017 etwa 825.000 Mietwohnungen neu gebaut werden, um die Nachfrage nach Wohnraum zu befriedigen. Wer in Hamburg ein Massivhaus oder Einfamilienhaus besitzt, hat hingegen klare Vorteile: Er kann – unter Einhaltung baurechtlicher Vorschriften – sein Haus erweitern. Wer jedoch das Dach oder den Keller eines Hauses umfunktionieren will, der sollte darauf achten, dass die Räume ausreichend belüftet werden. Empfehlenswert sind Lüftungsanlagen, die vor allem im Sommer das Wohnen unter dem Dach angenehm gestalten.

Wird das Haus um ein Bad oder eine neue Küche erweitert, empfehlen die Experten der Initiative Wärme+, das Warmwasser dezentral aufzubereiten – etwa in Form eines elektronischen Durchlauferhitzers. Diese werden direkt an der Wasserentnahmestelle installiert – ein wesentlich teurerer Anschluss an die zentrale Warmwasser- und Wärmeversorgung entfällt. Während Heizsysteme das warme Wasser auf Vorrat produzieren und bereit halten, wird das Wasser im Durchlauferhitzer nur dann erwärmt, wenn es tatsächlich benötigt wird. Für die Heizung in den neuen Räumen eignet sich unter anderem eine Fußbodenheizung: Über spezielle Heizmatten verteilt sich die Wärme angenehm gleichmäßig. Außerdem spart diese energieeffiziente Form des Heizens Platz – denn Heizkörper werden nicht montiert.

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