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Die Stadt Regensburg wächst: Am Rande der Papstwiesen hat der Bau von Punkt- und Riegelhäusern, auch Aubachvillen genannt, begonnen. Bis 2013 entstehen dort 77 Wohnungen vornehmlich für junge Familien. Regensburgs Oberbürgermeister Hans Schaidinger und Vertreter des Projektwicklers Immobilien Zentrum Regensburg gaben jetzt mit einem symbolischen Spatenstich den Startschuss für das ambitionierte Bauprojekt.
Das neue Stadtviertel entsteht auf einer Fläche, die zuvor der Stadt Regensburg gehörte. Wie das Immobilien Zentrum mitteilte, seien die Grundstücke im Entwicklungsgebiet Kirchfeldallee deshalb zu günstigen Preisen an den Projektentwickler verkauft worden. Voraussetzung: Der Preisvorteil muss an die Käufer der Eigentumswohnungen weitergegeben werden. „Die Stadt sieht diese Maßnahme vor allem vor dem Hintergrund einer globalen Jagd auf Spitzenkräfte für die heimische Wirtschaft, denn nur wenn man bezahlbaren Wohnraum schafft, werden die international tätigen Firmen auch ihren Bedarf an Fachkräften befriedigen können“, so das Immobilien Zentrum.
Gebaut werden unterschiedliche Wohnungen – von der Zwei-Zimmer-Wohnung mit 54 Quadratmetern bis hin zur Vier-Zimmer-Penthouse-Wohnung mit 130 Quadratmetern. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei 2.500 Euro pro Quadratmeter – das sei im Vergleich zu anderen Immobilienangeboten in der Innenstadt „konkurrenzlos günstig“, so das Immobilien Zentrum. Ab Ende 2013 werden etwa 200 neue Bewohner in den Stadtteil wohnen.

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