Nichts ist für die Ewigkeit – auch ein noch so sicherer Arbeitsplatz kann durch die Insolvenz einer Firma oder Umstrukturierungen gestrichen werden. Hausbesitzer, die von Arbeitslosigkeit bedroht sind, brauchen einen Plan. Denn durch die fehlenden monatlichen Gehaltszahlungen steht auch die Rückzahlung des Baukredites auf der Kippe. Das auf Baufinanzierung spezialisierte Baufinanzierungsportal baufi24 rät Betroffenen daher, zunächst einmal mit der baufinanzierenden Bank das Gespräch zu suchen und die monatlichen Raten für die Zeit der Arbeitslosigkeit zu reduzieren. Aber: Diese Notlösung kann nur einige Monate andauern – ein neuer Job sollte deshalb her.

Zunächst müsse kein Hausbesitzer bei drohender Arbeitslosigkeit in Panik verfallen, sagt baufi24.de. Zunächst könne mit der baufinanzierenden Bank eine Regelung darüber getroffen werden, die Tilgungsrate abzusenken – um dem Hausbesitzer damit etwas finanzielle Luft zu verschaffen. Das Baufinanzierungsportal rät Betroffenen, gegenüber ihren Geldgebern die Situation offen darzulegen und auch zu erklären, wie lange die Arbeitslosigkeit womöglich andauert. Ergebnis der Gespräche mit der Bank ist, die Tilgungsrate abzusenken oder zunächst ganz auszusetzen.

Allerdings sollten von der Arbeitslosigkeit betroffene Hausbesitzer schnell handeln und sich nach einem neuen Job umsehen – denn eine verminderte Rate ist aus Sicht eines Baufinanzierers nur eine vorübergehende Lösung für einige Monate. Eine weitere Anlaufstelle für Arbeitslose ist die örtliche Wohngeldstelle, die unter bestimmten Voraussetzungen einen „Lastenzuschuss“ gewährt – das sind Zuwendungen, die Hauseigentümer beantragen können, um ihre Kreditraten zu begleichen.

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