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Heute schon an Komfort und Sicherheit für morgen denken

Barrierefreies Bauen und Wohnen ist längst kein Nischenthema mehr. Denn das Durchschnittsalter der Deutschen nimmt immer mehr zu und die meisten Menschen möchten bis ins hohe Alter selbstbestimmt in vertrauter Umgebung leben. Voraussetzung dafür ist unter anderem eine altersgerechte Elektroinstallation, an die man bereits bei der Planung eines Neubaus oder der anstehenden Modernisierung denken sollte.
 

Im Schnitt kaufen oder modernisieren die Deutschen ein Haus im Alter von 40 Jahren. Da lohnt es sich schon an später zu denken. Zentrales Element einer zukunftsorientierten Installation sind Elektro-Leerrohre. Selbst wer aus Kostengründen zunächst eine einfachere Ausstattung wählt, kann später Leitungen ohne aufwändige und schmutzige Stemm- und Putzarbeiten nachverlegen.So lassen sich Jalousien-, Markisen- oder Rollladenantriebe nachrüsten, Alarm- und Störmeldesysteme mit Notruf einbauen oder Treppenlifte, Gegensprechanlagen, Kommunikationsanlagen oder zusätzliche, leicht erreichbare Schalter anschließen. Auch ein nachträglicher Einbau von Präsenzmeldern zum automatischen Ein- und Ausschalten des Lichts ist einfach umzusetzen. Wichtig ist es, eine ausreichende Anzahl von Steckdosen vorzusehen. Diese sollten hoch genug angebracht werden, dann erreicht man sie auch noch, wenn das Bücken schwerer fällt oder man im Rollstuhl sitzt. (djd/pt).

HEA – Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung e.V.
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