Bauen mit erneuerbaren Energien

Nie zuvor ist dem Thema Energieversorgung beim Hausbau so viel Aufmerksamkeit entgegengebracht worden wie heute. Auf der einen Seite handelt es sich bei Öl und Gas um endliche, fossile Brennstoffe, deren Preis seit längerem massiv ansteigt. Andererseits kommt das wachsende Umweltbewusstsein mit der intensiven Suche nach praktikablen Alternativen hinzu.
 

Derzeit werden gut 28 Prozent der Energie in Deutschland in privaten Haushalten verbraucht. Die Heizung beansprucht dabei drei Viertel der gesamten Haushaltsenergie, momentan vor allem bereitgestellt durch fossile Energieträger. Doch das darf für Neubauten kein Maßstab sein – hat der Bauherr doch die Möglichkeit, durch den Einsatz von erneuerbaren Energien ein umweltschonendes Haus mit niedrigen Betriebskosten zu errichten. Wer energieeffizient baut, erhält zudem Förderungen der KfW-Bankengruppe.Eine nachhaltige, günstige Energieversorgung erscheint daher fast so wichtig wie die Planung der Architektur des Hauses selbst. Der moderne Holz-Fertigbau bringt sehr gute Voraussetzungen zum Energiesparen mit. Bei einer Holzständer-Konstruktion hat der gesamte Außenwandaufbau, neben statischen Aufgaben, in der Regel eine hoch Wärme dämmende Wirkung .Der Fertighaushersteller FingerHaus im hessischen Frankenberg/Eder hat die Holzbauweise weiter optimiert: Jedes Haus aus der Produktion wird standardmäßig mit der hoch wärmegedämmten Außenwand „THERMO+“ geliefert. Mit dem U-Wert von 0,147 W/m2K bei einem Wandquerschnitt von lediglich 290 Millimetern stellen selbst die verschärften Vorschriften der kommenden Energieeinsparverordnung 2012 keine Hürde dar. Wärmedämmung und moderne Heiztechnik

Als einer der ersten Fertighaushersteller forcierte das Unternehmen zudem die Ausstattung seiner Neubauten mit regenerativer Heiztechnik. „Die Nutzung erneuerbarer, umweltfreundlicher Energien gehört zu unseren Kernkompetenzen, die wir uns über lange Jahre hinweg mit namhaften Partnern aufgebaut haben. Wir bieten für ein FingerHaus die Wahl zwischen Erdwärme, Luftwärme und Holzpellets als Energiequelle“, bemerkt der Technische Geschäftsführer Klaus Cronau.Eine Strategie, die den Bauherren nichts vorschreibt, sondern durch geeignete Pakete ideale Lösungen für das jeweilige Bauvorhaben bietet. Bauherren eines durchschnittlichen Eigenheims können damit ihre Heizkosten auf etwa 250 Euro im Jahr reduzieren – natürlich abhängig vom individuellen Nutzerverhalten und Wasserverbrauch. rpd

Homepage von FingerHaus

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