Häuser – welches Haus wollen Sie bauen?

Heute kann man zwischen unzähligen Häusern wählen. Ob Einfamilienhaus oder Doppelhaushälfte, Bungalow oder Stadtvilla – die Auswahl an unterschiedlichen Häusern ist riesengroß. Doch wer die Wahl hat, der hat bekanntlich auch die Qual. Hat man sich erstmal für einen Haustyp entschieden und den Hausbau geplant und umgesetzt, muss man mit der Entscheidung über Jahre leben. Also sollte man sich am besten ganz zu Anfang bereits Gedanken machen, welche Häuser zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen passen – heute, aber auch in Zukunft! Doch Wie finden Sie den Haustyp, der am besten zu Ihnen passt?

Am besten stellen sie sich zunächst einmal verschiedene Fragen zu Ihrem Traumhaus und stellen sich Ihre persönliche Prioritätenliste zusammen. Dabei sollten Sie sich notieren, welche Punkte Ihnen besonders wichtig sind und wo Sie eventuell Abstriche machen könnten, wenn dafür andere Vorteile in Aussicht stehen oder wenn das Budget nicht ausreichen sollte.

Die Kategorie Häuser wird präsentiert von Aktuell-Bau GmbH

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SUNSHINE 143 Mülheim-Kärlich
145.89 m² Wfl. ( 5 Zi. auf 1.5 Etagen )
Kategorien:Fertighaus, Einfamilienhaus, Energiesparhaus
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Stadtvilla Hamburg
139.52 m² Wfl. ( 6 Zi. auf 2 Etagen )
Kategorien:Fertighaus, Stadtvilla, Einfamilienhaus, Energiesparhaus
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Villa Helsinki
158.82 m² Wfl. ( 7 Zi. auf 2 Etagen )
Kategorien:Fertighaus, Stadtvilla, Einfamilienhaus, Energiesparhaus
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Bungalow Cordoba
117.96 m² Wfl. ( 3 Zi. auf 1 Etagen )
Kategorien:Fertighaus, Bungalow, Einfamilienhaus, Energiesparhaus
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Stadtvilla Bitburg
146.07 m² Wfl. ( 5 Zi. auf 2 Etagen )
Kategorien:Fertighaus, Stadtvilla, Einfamilienhaus, Energiesparhaus
BZ_02
Bien-Zenker GmbH / Musterhaus Günzburg
213 m² Wfl. ( 5 Zi. auf 2 Etagen )
Kategorien:Massivhaus, Einfamilienhaus, Energiesparhaus
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Mit diesen Fragen kreisen Sie Ihr Traumhaus ein:

  • Brauchen Sie eine oder mehrere Wohneinheiten?
  • Wollen Sie mit mehreren Generationen unter einem Dach leben?
  • Wie viel Wohnfläche wünschen Sie sich?
  • Wie viele Zimmer brauchen Sie?
  • Ist noch Familienzuwachs geplant?
  • Soll es ein einstöckiges oder mehrstöckiges Haus sein?
  • Bevorzugen Sie Holz oder Stein als Baumaterial?
  • Soll es ein Fertighaus oder ein Massivhaus werden?
  • Wollen Sie Eigenleistung erbringen oder eine schlüsselfertige Übergabe?
  • Darf es ein Haus von der Stange sein oder mögen Sie es individuell?
  • Würden Sie direkte Nachbarn stören?
  • Hätten Sie gerne einen großen Garten?
  • Muss das Haus barrierefrei geplant werden?
  • Wie soll das Haus aussehen – klassisch, modern, rustikal?
  • Haben Sie besondere Wünsche, wie z. B. einen Wintergarten?
  • Welches Budget steht zur Verfügung?

In 5 Schritten zum optimalen Haustyp

Haben Sie sich Ihre Prioritätenliste zu Ihrem Traumhaus zusammengestellt, können Sie die verschiedenen Häuser genauer unter die Lupe nehmen und den passenden Haustyp gezielter auswählen. Am besten geht das Schritt für Schritt.

  • 1. Schritt: Wohneinheiten und Größe überlegen

    Bei der ersten Entscheidung geht es um die Hausform bzw. um die Größe. Hier können Sie sich zum Beispiel zwischen Einfamilienhaus, Zweifamilienhaus, Mehrfamilienhaus, Doppelhaus, Reihenhaus, Stadtvilla oder Mehrgenerationenhaus entscheiden – als einstöckiger Bungalow oder mehrstöckiges Haus. Dabei sollten Sie sich die infrage kommenden Häuser genau ansehen, denn die Vor- und Nachteile sind nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen. Zwar muss man sich zum Beispiel bei einem Einfamilienhaus nicht mit direkten Nachbarn rumärgern, dafür ist das Doppelhaus günstiger bei ähnlichem Wohnkomfort. Und während ein Bungalow ein größeres und damit teureres Grundstück erfordert, bietet er aber den Vorteil des barrierefreien Wohnens bis ins hohe Alter.

  • 2. Schritt: Bauweise und Eigenleistungsanteil festlegen

    Die zweite Entscheidung betrifft die Bauweise, wie Massivhaus, Fertighaus, Bausatzhaus, Selbstbauhaus oder Ausbauhaus. Dabei hat jede Bauweise verschiedene Vor- und Nachteile, die wiederum von jedem Bauherrn unterschiedlich gewichtet werden. Während beispielsweise ein Massivhaus besonders wertbeständig, aber auch teuer bei den Baukosten und langwierig in der Bauphase ist, gilt ein Fertighaus als weniger langlebig, ist dafür aber günstiger und viel schneller fertig. Mit viel Eigenleistung, wie etwa bei einem Ausbauhaus, lassen sich die Kosten auf Wunsch noch weiter senken, dafür braucht man als Bauherr aber auch viel mehr handwerkliches Geschick und muss in der Freizeit viele Arbeitsstunden investieren.

  • 3. Schritt: Über energiesparendes Bauen nachdenken

    In der heutigen Zeit steigen die Energiekosten stetig an. Da ist es sinnvoll, sich über energiesparendes Bauen Gedanken zu machen, damit einem später die Heizkosten nicht über den Kopf wachen. So können Sie sich zum Beispiel für ein Energiesparhaus, Niedrigenergiehaus, Passivhaus, Biohaus, Ökohaus oder Effizienzhaus entscheiden. Hinter den unterschiedlichen Namen verbergen sich dabei immer Häuser, die bestimmte Energiesparziele verfolgen. Doch es gibt gravierende Unterschiede, über die man sich gut informieren sollte. Zum Beispiel sparen Sie mit einem Passivhaus besonders viele Heizkosten, weil der Verbrauch 15 Kilowatt pro Quadratmeter nicht überschreiten darf, sodass das Passivhaus mit rund 1,5 Liter Heizöl pro Quadratkilometer im Jahr auskommt. Dafür liegt der Anschaffungspreis deutlich über dem Preis für ein Niedrigenergiehaus, das dafür aber bis zu 7 Liter Heizöl oder 70 Kilowatt pro Quadratmeter im Jahr verbraucht.

  • 4. Schritt: Sich über den Stil Gedanken machen

    In seinem Haus will man sich natürlich wohlfühlen. Und wenn man sich schon selbst ein Haus bauen will, dann sollte Ihnen natürlich auch die Optik bzw. der Stil gefallen. Ob Schwedenhaus, Typenhaus, Friesenhaus, Stadthaus und Landhaus – da ist sicher für jeden Geschmack etwas dabei. Mögen Sie es lieber repräsentativ, ist ein modernes Stadthaus zu empfehlen. Wer es lieber klassisch mag, wird sich vielleicht eher in ein Landhaus verlieben oder sich mit einem Schwedenhaus ein wenig Urlaubsstimmung nach Hause holen. Haben Sie schließlich für die verschiedenen Merkmale entschieden, die Ihnen besonders wichtig sind, werden diese kombiniert und Sie bekommen Ihr persönliches Traumhaus heraus, wie etwa ein zweistöckiges Mehrgenerationenhaus als Fertighaus im Landhaustil.

  • 5. Schritt: Mit dem Budget abgleichen

    Zu guter Letzt müssen Sie Ihren Plan natürlich noch mit Ihrem Budget abgleichen. Denn solange Sie Ihren Plan noch nicht in die Tat umgesetzt haben, können Sie immer noch an der Preisschraube drehen und bestimmte Entscheidungen ändern. Ist Ihnen Ihr Traumhaus als Einfamilienhaus vielleicht doch zu teuer, können Sie sich überlegen, ob Sie sich mit einem Doppelhaus arrangieren könnten oder ob Sie zum Sparen lieber die Wohnfläche reduzieren oder statt ein Massivhaus ein Fertighaus bauen wollen.

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