Ob Duschen, Baden, Spülen oder nur mal schnell die Hände waschen – für jede Aktivität im Haushalt wird unterschiedlich viel und vor allem auch unterschiedlich warmes Wasser benötigt. Stark verschmutztes Geschirr etwa sollte mit zirka 45 °C heißem Spülwasser gereinigt werden, damit sich Fette und Verkrustungen lösen. Die den meisten Menschen angenehme Duschtemperatur wiederum liegt bei 38 °C.

Und fürs Händewaschen darf das Wasser häufig noch ein wenig kälter sein. Angesichts dieser unterschiedlichen Anforderungen bietet eine dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern in verschiedenen Größen die optimale Lösung.

Sie werden direkt an der Zapfstelle installiert und gradgenau eingestellt und liefern jederzeit perfekt temperiertes Wasser – vom ersten Tropfen an. Für das Handwaschbecken sollte man einen Klein-Durchlauferhitzer, unter der Küchenspüle ein kompaktes Untertisch-Gerät und im Bad lassen sich Dusche, Wanne und Waschbecken über eine vollelektronischen Durchlauferhitzer mit warmem Wasser versorgen.

Komfortabel ist hier ein Gerät mit Funkfernbedienung, über die sich die Temperatur jeweils nach Bedarf individuell variieren lässt. Das ist grundsätzlich immer ideal, wenn zwei Zapfstellen über ein Gerät versorgt werden sollen.

Die neue Generation der Durchlauferhitzer ist nicht nur komfortabel, sondern auch äußerst energiesparend. Die modernen Systeme erhitzen das Wasser gradgenau unmittelbar beim Durchströmen. So steht das wertvolle Nass sofort, wenn der Hahn geöffnet wird, in der gewünschten Temperatur zur Verfügung. Wo zentrale Systeme große Mengen Wasser auf hohe Temperaturen über 65 °C erhitzen und speichern, sind elektronische Durchlauferhitzer die energieeffizientere Lösung.

Sie verbrauchen keine Bereitschaftsenergie und justieren die Durchflussmenge sparsam. Gerade an Zapfstellen, die nicht so häufig genutzt werden, wie das Handwaschbecken im Gäste WC, lohnen sich die dezentralen Systeme. Aber auch größere Durchlauferhitzer für Küchenspüle und Dusche ermöglichen enorme Einsparpotenziale, so kann zum Beispiel, Ein Drei-Personenhaushalt jährlich bis zu 140 Euro sparen.

Elektronische Durchlauferhitzer sind zudem mit etwa 35 Prozent weniger CO2-Emission wesentlich umweltfreundlicher als zentrale Speicher. Für kleine Wohnungen oder Ein-Personenhaushalte kann ein Gerät für mehrere Bereiche sinnvoll sein. Dabei gibt es die Möglichkeit, einen Durchlauferhitzer als Netzwerk für beispielsweise Küche und Bad zu installieren. Die Temperatur kann dann jeweils für den gewünschten Ort beliebig eingestellt werden, bei einigen Geräten ganz komfortabel über eine Funkfernbedienung.

Weitere Informationen unter Wärme+

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