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Die Entscheidung für eine neue Wärmepumpe wird vom Staat erleichtert: Seit Mitte August wurden die Zuschüsse für Wärmepumpen erhöht, teilt die auf Umweltwärme spezialisierte Geosolar-Energietechnik GmbH in Vogelsdorf bei Berlin mit. Demnach gibt es allein für eine erdgekoppelte Wärmepumpe 2.800 Euro Zuschuss. Eine kombinierte Luft-/ Wasser-Wärmepumpe wird mit mindestens 1.300 Euro gefördert.

Damit steigen die Fördersätze für Wärmepumpen und der Staat schafft einen zusätzlichen Anreiz, auf erneuerbare Energien zu setzen. Wärmepumpen funktionieren nach einem einfachen Prinzip. Die technischen Anlagen wandeln die in der Luft, im Grundwasser oder im Erdreich gespeicherte Energie in Wärme um. Zusätzlich kann die Umweltwärme für die Aufbereitung von Warmwasser verwendet werden.

Wer sich für den Kauf einer Wärmepumpe mit einer Leistung bis zu 10 Kilowatt entscheidet, erhält eine Förderung in Höhe von 2.800 Euro – und damit 400 Euro mehr als bisher, erklärt GeoSolar. Für eine 10 Kilowatt-Luftwärmepumpe gibt es einen Zuschuss von 1.300 Euro zum Kauf. Allerdings gelten die Fördersätze nur für Bestandsbauten; eine Förderung für Neubauten ist nicht vorgesehen. Hier können Bauherren jedoch auf zinsgünstige Kredite zurückgreifen, die von der Kreditanstalt für Wiederaufbau gewährt werden.

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