Unabhängige ökologische Energieversorgung ist ein Wunsch vieler Eigenheimbesitzer, dabei sind die finanziellen Überlegungen oft entscheidend. Der Betreiber einer Solaranlage erhält für die Einspeisung eine Vergütung vom Staat für jede erzeugte Kilowattstunde Strom. Diese Zahlung wird in einem Vertrag für eine Zeit von 20 Jahren garantiert und ermöglicht somit die Refinanzierung der Photovoltaikanlagen inklusive der darüber hinaus gehenden Einnahmen. Die Finanzierung für die Anschaffung der Solaranlage ist nach etwa neun bis zwölf Jahren abgegolten und erwirtschaftet im Durchschnitt eine jährliche Rendite von drei bis acht Prozent.Donauer Solartechnik ist zum Beispiel so ein Anbieter von Photovoltaikanlagen und einer der größten Systemanbieter Europas in diesem Bereich.

Bei Interesse an einer Photovoltaikanlage müssen Eigenheimbesitzer zunächst prüfen, ob das Hausdach für eine Installation zulässig ist, denn hier soll über einen Zeitraum von mindestens 20 Jahren zuverlässig Solarstrom produziert und profitabel gewirtschaftet werden. Die eigentliche Dachfläche muss ohne Verschattung durch Bäume oder angrenzende Gebäude sein, auch Dachfenster müssen von der nutzbaren Fläche abgezogen werden. Die Ausrichtung zur Sonne und die Statik vom Dach sind ebenfalls wichtige Aspekte bei der Planung. Die technischen Komponenten von Photovoltaikanlagen sind die Solar-Module, ein Wechselrichter, das Solar-Kabel und das Montagesystem. Die Montage kann entweder statt der Dachziegel oder auf den Dachziegeln erfolgen. Module unterscheiden sich deutlich durch Qualität und Preis, so kann auch die Wirkung der Module unterschiedlich sein. Monokristalline Module weisen zwar einen höheren Wirkungsgrad auf, allerdings erhält man die polykristallinen Solarzellen zu einem besseren Preis-Leistungsverhältnis. Zahlreiche private Photovoltaikanlagen werden über einen Kredit finanziert. Die staatliche Einspeisevergütung ist bei der Anschaffung für viele Banken Sicherheit genug, so dass diese eine Solar-Anlage zu 100 Prozent, ohne dass Eigenkapital notwendig ist. Die klassische Variante bei der Finanzierung und Förderung ist der zinsgünstige KfW-Kredit, der Kreditanstalt für Wiederaufbau. So konnten schon über 100000 Dächer mit den Bundes-Mitteln finanziert werden.

Grundsätzlich werden zwei Arten von Solar-Anlagen angeboten, die Photovoltaik-Solaranlage und die Solarthermieanlage. Die Photovoltaik-Solaranlage erzeugt Strom auf dem Hausdach, die Solarthermie dient gleichzeitig auch zur Wärmegewinnung im Haus. Damit kann die Warmwasserbereitung und die Heizung im Haus unterstützt werden. Die Anschaffung einer Photovoltaik-Anlage ist stets mit hohen Kosten verbunden, dazu gehören die Anschaffungskosten, die Kosten für die regelmäßige Wartung und Instandsetzung sowie der Abschluss einer Versicherung, um Schäden abzusichern. Allerdings werden in letzter Zeit sinkende Einspeisevergütungen geboten, die allerdings durch günstige Modulpreise ausgeglichen werden können. Deshalb ist eine Photovoltaik-Anlage auch weiterhin rentabel.

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