Haus des Jahres 2018

Verzicht auf lebensnotwendigen Strom ist unvorstellbar. Strompreise steigen und Tarifvergleiche für geplante Bauvorhaben oder Immobilienbestand sind sinnvoll. Strompreise sind Beträge, die Nutzer für die Lieferung elektrischer Energie bezahlen. Aus der Kombination von Arbeits- und Grundpreis setzen sich Stromlieferverträge für Haushalte zusammen. Arbeitspreise umfassen Stromerzeugung, die elektrische Arbeit. Grundpreise enthalten Netznutzung, Lieferbereitschaft und Transport der Energie durch Netzbetreiber – nach der Stromnetzentgeltverordnung (StromNEV). Staatliche Abgaben und Umlagen machen rund 35% des Strompreises aus. Zu den Steuern zählen Ökosteuer und Mehrwertsteuer.

Der Aufwärtstrend

Nach Angaben des Europäischen Amtes für Statistik (Eurostat) betrug der Strompreis 2012 in Deutschland durchschnittlich 26,4 Cent pro Kilowattstunde. In 2013 liegt das Mittel für Private bei 28,7 Cent, in der Industrie bei 14,9 Cent/kWh. Für Privathaushalte ist der durchschnittliche Strompreis seit 1998 bis heute um zirka 68% von 17,11 auf 28,7 Cent/kWh gestiegen. Dies entspricht einer Strompreiserhöhung von 3,5 % pro Jahr. Stromanbieter sind seit 2011 gesetzlich verpflichtet, variable Preise anzubieten. In Neubauten oder renovierten Altbauten finden sich digitale Stromzähler. Diese Projekte unterstützen eine Senkung von Stromverbrauch und Stromkosten. Strom aus erneuerbaren Energien soll langfristig einen preissenkenden Effekt haben.

Umweltschonende Energie in Deutschland

Politische Diskussionen um Strompreise und Preisanstieg stehen seit Jahren im Fokus. Die Ursachen der Preissteigerungen sind vielfältig: Umlagen für erneuerbare Energien im Zusammenhang mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG
), erhöhte Transportkosten, Anhebung der Steuersätze. Kritische Verbraucherzentralen befürchten steigende Energiepreise für ärmere Haushalte, Wirtschaftsinstitute diskutieren preissteigernde und preissenkende Faktoren, die Bundesregierung fordert Weitsicht in der Strompreisdebatte. Ökostrom wird in Deutschland immer beliebter und bedeutet umweltschonende Energie aus erneuerbaren Energiequellen (Wind, Wasser, Sonnenlicht, Pflanzen). Viele Energiekonzerne bieten Ökostrom an, Tarifvergleiche lohnen sich. Mit ansteigenden Stromkosten müssen Verbraucher auch in Zukunft rechnen.

Günstigen Strom fließen lassen

Rund 900 Energieversorgungsunternehmen bieten auf dem liberalen Strommarkt kundenorientierte Tarife zur positiven Strompreisentwicklung an. Strom aus herkömmlichen Kraftwerken und Erneuerbaren Energiequellen finden neben Abrechnungsarten Beachtung. Wettbewerb und Preisdruck der Energieversorger bestimmen Stromtarife mit. Photovoltaik Anlagen oder Solarzellen auf Hausdächern sind gefragt und beim Hausbau staatlich gefördert. Preisbewusste Energiebezieher entscheiden selbst, Angebote der Netzbetreiber stehen in ständigem Vergleich. Überlegte Auswahl des Anbieters, intensive Strompreisvergleiche und Stromsparmaßnahmen schonen Geldbeutel und Umwelt. Preisgarantien, kurzen Laufzeiten, Bonuszahlungen und Neukundenrabatte sind attraktiv. Vergleichsportale www.strompreise.net ermitteln den günstigsten Stromtarif in der Region.

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