Tipps zur Anschaffung einer Solarstrom-Anlage

In ganz Deutschland lassen sich private Solarstrom-Anlagen auf Wohngebäuden sowie Hallen- und Scheunendächern wirtschaftlich betreiben. Die Anzahl der Sonnenstunden reicht überall aus. So kann jeder, der eine Anlage betreibt, seinen Solarstrom ins öffentliche Netz einspeisen – und erhält dafür bares Geld. Noch mehr lohnt es sich, seinen Solarstrom selbst zu verbrauchen.

Denn die Vergütung für den Eigenverbrauch ist noch höher. So verdient man beim Stromverbrauch Geld und spart sich komplett die Stromkosten beim Versorger. Die Vergütung für jede Kilowattstunde Solarstrom ist für eine Laufzeit von 20 Jahren gesetzlich garantiert.

Wer jetzt in eine Solarstrom-Anlage investiert, hat diese nach rund zehn Jahren mit der Vergütung abbezahlt. Alle Einnahmen, die danach mit Solarstrom erzielt werden, sind reiner Gewinn. Die Anlage läuft in der Regel mehr als 35 Jahre. Energieexperte Michael Lommatzsch des Anbieters Solarhybrid, der sich bundesweit auf die Installation von Solarstrom-Anlagen spezialisiert hat, rät: „Jede Anlage sollte nur von ausgewiesenen Profis installiert werden. Denn die Auswahl der Komponenten, die Dachneigung, die Dachausrichtung oder eine mögliche Verschattung durch Bäume oder Nachbargebäude wirken sich auf die Solarstrom-Erträge aus – und damit auf die Vergütung und den Gewinn.“ (djd/pt)

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