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Besonders wichtig ist der FI-Schutz im Bad. Hier kommt es oft vor, dass man nach dem Baden oder Duschen mit feuchter Haut und barfuss Elektrogeräte wie Haartrockner oder Rasierer benutzt. Haben diese Geräte einen Defekt oder in den elektrischen Leitungen besteht ein Schaden, ist das unter Umständen lebensgefährlich.

 

So können mit wenig Aufwand große Unglücke im Kinderzimmer verhindert werden. Um die Elektroinstallation nicht zu überlasten, kann man größere Hausgeräte auch separat sichern. Dazu gibt es auch eine Faustregel: Geräte mit einer Anschlussleistung von mehr als 2.000 Watt benötigen einen eigenen Stromkreis und damit auch einen eigenen FI-Schalter.

Hierzu zählen beispielsweise Geschirrspüler, Waschmaschine und auch viele Mikrowellengeräte. Fällt dann beispielsweise die Waschmaschine aus, läuft der Gefrierschrank unabhängig davon weiter. Grundsätzlich gilt: Besser einen FI-Schalter zu viel als zu wenig installieren. Im Ernstfall kann das Leben retten.

Damit Bauherren auf der sicheren Seite sind, sollten sie sich von einem Elektrofachmann beraten lassen. Wohnungsmieter sollten sich bei Ihren Vermietern erkundigen, ob ein FI-Schalter vorhanden ist, der für entsprechende Elektrosicherheit in allen Räumen sorgt.

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