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Die Konditionen für Baukredite sind weiterhin günstig. Es ist jedoch absehbar, dass die Zinsen für die Baufinanzierung wieder steigen. Wer eine Immobilie finanzieren möchte, sollte daher darauf achten, eine möglichst lange Zinsbindung zu vereinbaren, rät die Baufinanzierungsexpertin Anja Dressel von der Berliner Sparkasse im Gespräch mit dem Bauratgeber Deutschland.
„Beim Thema Zinssicherheit sollten Sie in jedem Fall beachten, dass Sie eine möglichst lange Zinsbindung wählen“, sagt Anja Dressel von der Berliner Sparkasse im Videointerview mit dem Bauratgeber Deutschland.

Niedrige Zinsen langfristig sichern

„Sie haben die Möglichkeit, von einem bis zu 20 Jahren Zinsfestschreibungen zu vereinbaren.“ Dadurch hätten Bauherren langfristig dem aktuellen Zinssatz gesichert. „Darüber hinaus gibt es auch die Möglichkeit eines Bausparvertrages, d. h., dass Sie selber etwas ansparen und zu einem späteren Zeitpunkt in den Genuss kommen, ein Bauspardarlehen in Anspruch zu nehmen, wo heute schon der Zinssatz feststeht.“ Laufe die Zinsbindung nach 20 Jahren aus und der Bausparvertrag ist zuteilungsreif, könne damit der Rest der Finanzierung gesichert werden.
Ein Augenmerk bei der Baufinanzierung sollte nach Ansicht von Baufinanzierungsexpertin Anja Dressel auch auf den Baunebenkosten liegen. „Es gibt manchmal ein paar Positionen, die in den Gesamtkosten der Baufirma nicht enthalten sind.“ Dazu gehörten Baustrom, Außenanlagen, die Küche, Umzugskosten, Kosten für Baufinanzierungen. Diese Kosten sollten in jedem Fall mit in der Baufinanzierung berücksichtigt werdenn

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