Haus des Jahres 2019

Die Landesbausparkassen haben erneut die Immobilienpreise von 960 Städten einem Vergleich unterzogen. Wie in den vergangenen Jahren liefern Experten einen guten Überblick über die Entwicklungen am Immobilienmarkt.

So rechnen die Experten der Landesbausparkassen in dem kleinen Heft „Markt für Wohnimmobilien 2018“ damit, dass die Preise für Eigenheime weiter steigen, mindestens um 2 bis 5 Prozent. Besonders hoch dürfte der Anstieg in Sachsen-Süd (plus 8,2 Prozent) und Brandenburg-Nordost (plus 11,1 Prozent) ausfallen. Die Preise für Reihenhäuser steigen demnach durchschnittlich um 3,8 Prozent – in Berlin sogar um 5,8 Prozent!

Die kleine Broschüre hat es in sich: Sie liefert Analysen zu Baulandpreisen, zu Konditionen für gebrauchte Einfamilienhäuser, aber auch zu Finanzierungskonditionen. Mit dem Heftchen soll ein schneller Zugriff auf die wichtigsten Zahlen zum Wohnungsmarkt ermöglicht werden. Jede Rubrik wurde ausführlich grafisch aufbereitet und enthält kurze, einordnende Kommentare.

Immobilienpreise für 960 Städte

Spannend ist der LBS-Immobilien-Preisspiegel für 960 Städte, der Auskunft über die Entwicklung in den Regionen gibt – darunter befinden sich auch die 80 größten Städte der Bundesrepublik. Für Städte ab 500.000 Einwohner wurden zudem die Immobilienpreise auf der Ebene der Stadtteile oder Bezirke erhoben. Die Faltblätter geben einen Überblick über die Marktlage im Neubau und Bestand, wobei jeweils Preisspannen und der am häufigsten anzutreffende Kaufpreis angegeben sind. Basis für den Preisspiegel sowie für die Einschätzungen zur weiteren Entwicklung ist auch 2018 die traditionelle Frühjahrsumfrage der Landesbausparkassen unter 600 Immobilienvermittlern von LBS und Sparkassen.

Das kleine Nachschlagewerk ist online zu bestellen oder kann direkt bei der LBS heruntergeladen werden: https://www.lbs-markt-fuer-wohnimmobilien.de/bestellen/ (ots/gäd)

Aktuell Bau GmbH

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