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Austauschen und sparen

Für die Umrüstung auf Pelletheizungen gibt es Geld vom Staat

alt Die Sommermonate lassen die Gedanken an den vergangenen Winter verblassen, aber die nächste Heizperiode kommt bestimmt - und mit ihr steigende Energiepreise. Doch obwohl in vielen Kellern lohnende Sparpotenziale schlummern, tun sich Hausbesitzer schwer, wenn es um den Austausch alter Heizungen geht. Dabei entsprechen nur rund zehn Prozent der 18 Millionen in Deutschland installierten Heizsysteme dem Stand der Technik.

 

Wer sich heute darüber informiert, wie man Haus- und Brauchwasser effizient erwärmen kann, kommt an modernen Pelletheizungen nicht vorbei. Nicht nur, dass Holzpellets derzeit rund 45 Prozent günstiger als Öl oder Gas sind, die Hersteller bieten komplette Pelletfeuerungen mittlerweile schon für weniger als 10.000 Euro (inklusive Mehrwertsteuer, Montage und Inbetriebnahme) an. Zudem steht beispielsweise viele Pelletkessel Pufferspeicher auf der Liste der förderfähigen Biomasseheizungen. Deshalb belohnt der Staat den Austausch mit einer "Abwrackprämie" für den alten Kessel in Höhe von 2.500 Euro. Hausbesitzer, die sich zudem für eine Kombination mit einer Solaranlage entscheiden, können sogar bis zu rund 4.500 Euro Förderung erhalten.

Wohlig warm mit gutem Gewissen

Holzpellets sind ein Naturprodukt. Als Rohstoff dienen Rundholz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern sowie Säge- und Hobelspäne. Sie werden unter hohem Druck und ohne Zugabe chemischer Stoffe zu kleinen, zylindrischen Presslingen verarbeitet, die CO2-neutral verbrennen. Das heißt, es wird nur so viel Kohlendioxid freigesetzt, wie der Baum zuvor im Laufe seines Wachstums gebunden hat. So entlastet die neue Heizung nicht nur die Haushaltskasse, sie schont auch das Klima.

Holz ist im Gegensatz zu Öl, Gas und Kohle nachwachsend und ist weltweit in großen Mengen verfügbar. "In Deutschland steht genügend Holz für den Ausbau der Strom- und Wärmeerzeugung zur Verfügung": Zu diesem Schluss kommt die Agentur für Erneuerbare Energien in einer aktuellen Studie. Mit rund 3,6 Milliarden Kubikmetern sind die deutschen Holzreserven die größten in Europa. Von den 120 Millionen Kubikmetern, die jährlich in Deutschland nachwachsen, werden aktuell lediglich rund 60 bis 70 Prozent genutzt. (djd/pt).

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