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Verbraucherzentrale: Energieversorger müssen Rechnungen transparent gestalten

Energieversorger müssen künftig wesentlich transparenter sein, wenn sie Rechnungen an Hausbesitzer in Rostock schicken. Darauf macht die Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern aufmerksam. „Strom- und Gasrechnungen müssen einfach und verständlich sein“, so die Verbraucherschützer. Das sieht das 2011 novellierte Energiewirtschaftsgesetz vor. Zu den Pflichtangaben auf Rechnungen gehören deshalb nicht nur Vertragsdauer, geltende Preise und nächste Kündigungsmöglichkeit, sondern auch die Kündigungsfrist und die Zählernummer. Rostocker Hausbesitzer sollen dadurch schneller den Anbieter wechseln können.

Auf den Rechnungen muss ferner der aktuelle Verbrauch mit Angaben zum Vorjahresverbrauch enthalten sein, sagt die Verbraucherzentrale. Horst-Ulrich Frank, Fachberater Energie bei der Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern, rät: „Prüfen sollten Sie insbesondere die Angaben zu Messstelle, Zählerständen, Abrechnungszeitraum, Preisen und Abschlagszahlungen.“

Sollten Rostocker Hausbesitzer eine fehlerhafte Abrechnung ausgemacht haben, so gilt es, den Energieversorger zu kontaktieren. In dem Schreiben sollten Verbraucher dabei konkret die Fehler aufschlüsseln und ihn auffordern, eine ordnungsgemäße Abrechnung zu erstellen. Wer Fragen zur Energierechnung hat, kann die Energieberatung der Verbraucherzentrale in Anspruch nehmen. Termine werden unter Tel. 0381/ 208 70 50 vergeben.

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