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Staat fördert Blockheizkraftwerke ab April

Wenn es um die Kosten für Energieversorgung in Rostock geht, dann machen sich viele Bewohner der Hansestadt Gedanken. Dabei steht häufig die Frage im Raum, welche Form der Energieerzeugung die richtige ist. Womöglich ist ein Blockheizkraftwerk (BHKW) auch eine Lösung – zumindest erhöht der Staat ab April den Anreiz, sich ein BHKW anzuschaffen. Was bei dieser neuen Förderung zu beachten ist, wissen die Energieexperten der Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern.

„Wie große Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen erzeugen auch Mini- oder Mikro-BHKW gleichzeitig Strom und Wärme“, sagt Horst Frank von der Verbraucherzentrale. Dadurch würde der eingesetzte Brennstoff effizienter ausgenutzt, der Ausstoß von Treibhausgasen gesenkt.

Wer ein Haus in Rostock besetzt, kann sich konkret auf einen Zuschuss in Höhe von bis zu 3.450 Euro freuen, wenn die Anlage nicht mehr als 20 kW erzeugt. Allerdings gibt es den Zuschuss nur, wenn in dem Wohngebiet keine Fernwärme erhältlich ist, die aus einer Kraft-Wärme-Kopplungsanlage heraus produziert wird. Ob ein BHKW auch wirtschaftlich ist und sich für ein Haus in Rostock trägt, verrät die Verbraucherzentrale in einem persönlichen Beratungsgespräch. Die Verbraucherzentrale ist am besten über ihren Internetauftritt erreichbar. Wer ein Haus in Rostock besitzt, kann einen persönlichen Beratungstermin unter Tel. (0381) 28 70 50 vereinbaren.

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Kommentare

13.06.2012 12:42
Vor allem gibt es die Förderungn nur, wenn es sich um KWK hanelt, das in der entsprechende Liste der BAFA vermerkt ist. (www.bafa.de), für alle anderen gibt es gar nichts...