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Haus vor Eis und Schnee bewahren

altTrotz der milden und frühlingshaften Temperaturen ist sich der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) gewiss: Die eisigen Tage kommen bestimmt. Immobilienbesitzer sollten daher ihr Haus im Winter schützen und ein wachsames Auge darauf werfen. Kleinere Schäden am Gebäude sollten möglichst gleich beseitigt werden, lautet der Rat des VPB.

Vor allem bei Schnee und Temperaturen unter 0 Grad Celsius sollten Grundstücksbesitzer regelmäßig aufmerksam ums Haus gehen. Schneeverwehungen an Hausecken, auf der Terrasse oder an der Balkontür sollten dem VPB zufolge unverzüglich beseitigt werden. Andernfalls könnte tauendes Eis ins Gebäude eindringen. Vor allem beim Schneeschippen sollten Hausbesitzer darauf achten, dass die weiße Pracht nicht einfach in Richtung Hauswand geschüttet wird. Sobald es wärmer wird, kann dann Feuchtigkeit in die Fassade und ins Mauerwerk eindringen. „Besser ist es, die weiße Pracht vorsichtig auf Pflanzen und unter Bäume zu häufeln“, erklärt der VPB.

Die zu erwartende weiße Pracht macht auch den Dächern und Vorbauten von Terrassen und Hauseingängen zu schaffen. Je mehr Schnee fällt, umso größer wird die Last für Dach und Vorbau. Auch Gartenhäuser, Garagen oder Pavillons halten dem Gewicht zuweilen nicht stand. Deshalb sollte Schnee regelmäßig vom Dach geholt werden. Wichtig ist nach Ansicht des VPB auch, ordentlich im Winter zu heizen. „Wohnräume sollten mindestens 17 Grad haben“, sagt der VPB. Das bewahre das Haus vor Schäden.

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