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Einfamilienhaus aus Holz entlastet die Umwelt und schützt Klima

Das Frühjahr ist für viele Ingolstädter ein willkommener Anlass, den lang ersehnten Bau eines Hauses in die Tat umzusetzen. Wer sich noch nicht sicher ist, welchen Haustyp er bauen will, der sollte über ein Fertighaus aus Holz nachdenken. Denn ein Einfamilienhaus aus Holz garantiert nicht nur gesundes Wohnen. Durch den Baustoff Holz wird das Klima jedes Jahr um bis zu 80 Tonnen klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) entlastet. „Kaum zu glauben, aber die eigenen vier Wände können einiges zum Klimaschutz beitragen“, heißt es hierzu von der Initiative HolzProKlima.

Holz ist der älteste Baustoff der Welt. Wird Holz beim Hausbau eingesetzt, kann auf Materialien wie Stahl oder Beton verzichtet werden. Bei deren Produktion wird deutlich mehr Energie eingesetzt als bei der Vorfertigung von Holbauteilen. Die Wohnungskomponenten speichern darüber hinaus CO2 – damit sei das Kohlendioxid über mehrere Jahre gebunden.

Holz als Baustoff hat weitere Vorteile: Holzfassaden verbessern die Wärmedämmung eines Hauses erheblich. Das Material kann ohne großen Aufwand montiert werden. „Alle handelsüblichen Dämmstoffe lassen sich problemlose mit einer Holzfassade kombinieren“, so die Initiative. Das trage dazu bei, dass man bis zu 80 Prozent Heizkosten einspart.

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