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Experten: Bei gebrauchten Häusern genau hinsehen

altAlte Mauern haben ihren Reiz. Doch die Sanierung ist häufig mit hohen Kosten verbunde. Ob Bauernhof, Stadtvilla, Massivhaus oder Bungalow – eine gute Alternative zum Neubau ist ein gebrauchtes Haus allemal. Doch gerade beim Kauf von gebrauchten Immobilien sollten künftige Hausbesitzer die Augen aufhalten, rät die Bausparkasse BHW. „Erwerber sollten neben Optik und Ausstattung ihres Wunschobjekts auch bauliche Mängel und versteckte Kosten im Blick haben“, lautet der Rat der Baufinanzierer der Postbank.

Nach wie vor gelten gebrauchte Häuser – auch Bestandsimmobilien genannt – als sichere Wertanlage, und das trotz steigender Preise. Genau deshalb sollten Kaufinteressenten auch prüfen, ob das zum Erwerb stehende Traumhaus auch seinen Preis wert ist, rät die BHW-Bausparkasse. Denn hinter schönen Fassaden würden sich häufig Mängel verbergen, die letztendlich auch zu Mehrkosten führen. „Wer Schwachstellen rechtzeitig erkennt, hat deutlich bessere Voraussetzungen für die Kaufverhandlungen“, sagt Bernd Neuborn von der BHW-Bausparkasse.

Oberste Vorsicht sollten Kaufinteressenten bei vermeintlichen Schnäppchen walten lassen. Ein extrem günstiger Preis kann sich schnell als Mogelpackung herausstellen. Die BHW-Bausparkasse erklärt, dass hinter preiswerten Immobilienofferten häufig kostspielige Sanierungsfälle stecken.

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