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Aus alt mach neu: Mit Geld von Vater Staat

altBesitzer älterer Häuser werden begeistert sein: Die zur Bundesrepublik gehörende KfW-Bank verstärkt ihr Engagement und fördert seit Jahresbeginn die Sanierung von Gebäuden, die in die Jahre gekommen sind. Im Rahmen des neuen Förderstandards „KfW-Effizienzhaus Denkmal“ profitieren vor allem die Besitzer denkmalgeschützter und sanierungsbedürftiger Häuser – sie erhalten jetzt deutlich mehr Unterstützung beim energetischen Umbau ihrer eigenen vier Wände.

Und das bedeutet die Förderung im Einzelnen: Wer die Bedingungen für das Programm „KfW-Effizienzhaus Denkmal“ erfüllt, erhält zinsverbilligte Kredite. Das gilt auch für das Programm „Energieeffizient Sanieren“. Hier gibt es sogar noch einen Bonus oben drauf – einen Fördermittelzuschuss von bis zu 20 Prozent, maximal jedoch 15.000 Euro. Wer sich fachlich bei der Planung durch einen Energieberater begleiten lässt, kann sich die Hälfte der Kosten, höchstens jedoch 4.000 Euro, als Zuschuss zurückholen.

Die KfW-Bankengruppe reagiert auch auf den demographischen Wandel und verstärkt die Förderung von altersgerechtem Wohnen. Darunter fallen Umbauten, die ein barrierefreies Leben in den eigenen vier Wänden garantieren. Konkret kann das den Einbau eines behinderten- und altersgerechten Bades oder von Aufzügen bedeuten.

“Mit der Weiterentwicklung der wohnwirtschaftlichen KfW-Programme wollen wir dazu beitragen, den Wohnungsbestand nachhaltig zukunftsfähig zu machen“, sagt Axel Nawrath vom Vorstand der KfW-Bankengruppe.

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